Lesen Sie dazu mehr in einem meiner früheren Berichten:
Hunde erst-vor-kochtopf-gerettet-dann....
Thailändische
Behörden haben nach eigenen Angaben mehr als 750 Hunde vor einem Ende in
vietnamesischen Kochtöpfen bewahrt. Eine Patrouille der thailändischen Marine
habe am frühen Donnerstag eine Bande von Hundeschmugglern am Ufer des Mekong in
der Provinz Nakhon Phanom gestellt, berichtete Kapitän Thirakiat Thongaram.
trauriger
Ein trauriger Anblick: Diese Hunde wurden vor dem Kochtopf bewahrt!
Bangkok. – Dabei seien auf einem Laster mindestens 750 Hunde in
kleinen, rostigen Käfigen entdeckt worden. Der Fundort sei nahe einer Fähre
gewesen, die die Tiere über den Fluss nach Laos bringen sollte. Von dort
sollten sie weiter nach Vietnam gebracht werden, wo Hundefleisch als
Delikatesse gilt.
Während die
anderen Schmuggler entkamen, wurde ein Thailänder festgenommen. Im vergangenen
Jahr hatten die Behörden in Thailand rund 2000 für Vietnam bestimmte Hunde
gerettet. (siehe obiges Foto)
Um das Video anzuschauen auf diesen Link Klicken:
Hundeliebhaber kuemmert sich um die geretteten Tiere.
eH
Hunderte Hunde vor dem Kochtopf bewahrt, oder auch nicht.
So lautete mein Bericht hier im gleichen Blog vom April letzten Jahres, klicken sie auf den Link!!
Um das Video anzuschauen auf diesen Link Klicken:
Hundeliebhaber kuemmert sich um die geretteten Tiere.
Hunderte Hunde vor dem Kochtopf bewahrt, oder auch nicht.
So lautete mein Bericht hier im gleichen Blog vom April letzten Jahres, klicken sie auf den Link!!
Engagierte Tierschützer haben in China hunderte Hunde vor dem Kochtopf bewahrt!
Rund 200 Aktivisten blockierten auf einer Autobahn nahe Peking einen Lastwagen, in dem die Tiere transportiert wurden, wie chinesische Medien am Montag berichteten.
So sieht in Thailand ein Tierheim aus. In drei Monaten kommt dann ein neuer Bericht: Hunderte Hunde im Tierheim elend eingegangen, da kein Geld für Futter, kein Wasser und keine Pfleger.
Wer sich über weitere Abschlachtungen von Hunden in Europa interessiert, bitte folgenden Bericht ansehen!
Hier der Link dazu: Wegen der EM:/abschlachten-der-hunde-in-der-ukraine-geht-weiter/
Wegen der Fußball-EM 2012 finden in der Ukraine seit 2009 barbarische „Säuberungsaktionen“ statt.

Die Massentötungen der streunenden Hunde und Katzen haben nun offenbar ihren Höhepunkt erreicht und die Nachrichten hierüber gehen um die Welt! Die britische und amerikanische Presse berichten über das Slaughterhouse Ukraine.
Auch in unserem geliebten Deutschland ist
auch nicht alles zum Wohle der Tiere bzw
der Hunde und ihren Besitzern. Lesen Sie
dazu bitte folgenden Bericht: Hunde und Menschen
auch nicht alles zum Wohle der Tiere bzw
der Hunde und ihren Besitzern. Lesen Sie
dazu bitte folgenden Bericht: Hunde und Menschen
Einfach auf den Link klicken!
Aber wie geht es eigentlich den Menschen mit Hund, die ebenfalls Bestandteil unserer Gesellschaft sind?
Seit mehr als 20 Jahren wird diese Minderheit nicht nur von den Mainstream-Medien benutzt, manipuliert und fehl informiert. Lässt sich bis in ihr Privatleben, nach lancierten Hetzkampagnen durch Politiker und erlassenen Verordnungen, regulieren und ihre Lebensqualität – sowie die ihres Hundes – reduzieren. Obwohl diese lukrative Zielgruppe eine ganze Branche finanziert, inklusive Städte und Gemeinden und Arbeitsplätze schafft!
Jedes Ereignis, auch wenn sich dieses im Promillebereich befindet, wird von bestimmten Print-Medien aufgegriffen, auf die Titelseite gesetzt und dazu benutzt Auflagen oder Einschaltquoten zu erhöhen. „Stimmung“ gegen den „besten Freund“ des Menschen gemacht, die Gesellschaft gespalten und Handlungsbedarf für Politiker konstruiert.
Tierschmuggel in Thailand
aufgedeckt - Warane gerettet!
Die Polizei in
Thailand hat 200 Waraneidechsen und andere Reptilien vor dem illegalen Export
nach China bewahrt. Die Tiere wurden am Donnerstag in einem Lagerhaus in der
Provinz Ang Thong in Zentralthailand gefunden, wie die Polizei berichtete.
Bangkok. – Sie nahm einen mutmasslichen Tierschmuggler fest. Das
Waranfleisch gilt in China als Delikatesse. Den entscheidenden Hinweis hatte
die Polizei von der Organisation «Freeland» erhalten, die weltweit gegen Tier-
und Menschenschmuggel kämpft. (sda)
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