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Samstag, 12. April 2014

Wasserfest trotz Wasserknappheit


Herzlich Willkommen bei einer neuen Story ueber mein Leben in Thailand,

 das von mir selbst auserwaehlte Paradies.


Bei uns hier in dem kleinen Dorf  in der Provinz Khon Kaen ist wegen der Wasserknappheit das Wasser tagsueber abgestellt, um Wasser zu sparen. Es laeuft nur von abends 18.30 bis morgens 8.00 Uhr aus dem Hahn.
Umso erstaunter war ich, als ich heute morgen den Wasserwagen sah, der auf dem Tempelgelaende riesige Wasserbottische mit Wasser, fuer das bestehende Songkranfest, d. h. auch Wasserfest, fuellte.


Das Bewässerungsamt hat eine Reihe von Warnungen

über Wasserknappheit herausgegeben, weil das Land

 seit den letzten Wochen fest im Griff einer Dürre ist. 

Die Situation ist derartig ernst,

 dass das Amt Farmer gewarnt hat, ihre Felder zu bestellen
. 
Es wird aber nicht empfohlen, wie wir Songkran verant-

wortlich feiern könnten.


Morgen beginnt Songkran, 

und dann beginnt der Wahnsinn. 

Das mag sich anhören,

als ob ich eine Spaßbremse bin,

 aber genau so meine ich es.

Thais sind sehr stolz auf dieses Wasserfest 

und tun so, als ob es nur ihnen gehört. 

Dabei vergessen sie, dass Songkran, 

ursprünglich fiel es auf die Tagundnachtgleiche

 im Frühling, Teil einer Kultur ist, die in 

den meisten Regionen Südostasiens verbreitet ist. 

Massive PR-Kampagnen haben

 das thailändische Songkran international

 berühmt gemacht, wobei die Khao San Road in 

Bangkok zu den Hauptzielen der Touristen gehört.

Die 
Thais wurden verrückt, als ihr Nachbar Singapur

 letzten Monat sein eigenes Songkran

veranstalten wollte, damit Touristen in 

den Stadtstaat reisen. 

Es war eine Erleichterung, als die Organisatoren

 die Veranstaltung absagten, 

und ihr Gesicht wahrten, indem sie sagten,

 sie wollten während der Dürre Wasser sparen.

Aber Moment. 

Ist die Wassersituation in Thailand besser?


Anfang April veröffentlichte das Bewässerungsamt Pläne,

um sicherzustellen, dass die Leute in 

den nördlichen und nordoestlichen Provinzen

 Songkran nicht im Trockenen feiern müssen. 

Rund sechs Millionen Kubikmeter Wasser sollen

 aus lokalen Reservoirs abgelassen

 werden, damit jeder seinen Spaß haben kann. 

Die Behörden behaupteten, dass dies keine

 Auswirkungen auf die Wasserversorgung für

 Haushalte und Landwirtschaft hat. 

Aber ich wage das zu bezweifeln, falls

 die Dürre etwas länger anhält als erwartet.

Das Klima ändert sich und macht Wasser-

ressourcen damit kostbarer. 



Wir sollten einmal darüber nachdenken, 

wie wir dieses Festival feiern wollen, das sich in

 den letzten Jahrzehnten von einer gesitteten 

Tradition in etwas Fehlgeleitetes verwandelt hat.

Das meiste Wasser aus Bangkok stammt aus

 dem Mae Klong River, wenn die Orchideen-

farmer das erlauben, 

und als eine Stadt ohne eigene Wasserressourcen,

 sollten Bangkoker Wasser nicht als

 etwas Selbstverständliches ansehen.


Zur Verschwendung des Wassers kommt das meiner

 Meinung nach beunruhigende Verhalten der Feiernden

 während Songkran hinzu und die Probleme, wenn man 

während des Festivals reisen will.

Früher fuhr ich während Songkran mit dem Zug von Khon 

Kaen nach Nongkhai und wurde Zeuge, dass Touristen,

 die in nicht klimatisierten Abteilen saßen, keinen Spaß

 an Songkran hatten. An jeder Station kippten Feiernde

 Wasser in den Zug, und die Passagiere waren auf dem

 ganzen Weg von Khon Kaen nach Nongkhai pitschnass.

An ihren Gesichtern war abzulesen, dass sie das nicht

 sehr witzig fanden.


Doch die Feiernden auf den Bahnsteigen lachten

 über die Leiden der anderen.
.
Vor drei Jahren bekam ich selbst zu spüren, wie es ist,

 wenn man es mit rücksichtlosen Feiernden zu tun

 bekommt. 

Als ich nach dem Mittagessen nach Hause fuhr,

 war ich in einer Songkran-Parade eingeschlossen. 

Hohe Temperaturen schienen den Feiernden Grund

 genug, mit Fremden Wasserschlachten zu beginnen. 

Dutzende Pick-ups transportierten Feiernde und

 Wassertanks durch die Soi. Die Leute spritzten

 mit Wasser oder füllten die Tanks auf. Überflüssig

 zu erwähnen, dass der Verkehr so gut wie zum

 Stillstand kam.
.
 Es war die Hölle, aber kein Polizist tauchte auf,

 um den Verkehr zu regeln.

Ich habe die Konsequenzen daraus gezogen.

 Letztes Jahr habe ich einen Lebensmittelvorrat

 angelegt und mich in mein Haus eingeschlossen,

 um mich vor dem Wahnsinn zu schützen.

 Dieses Jahr wird es wieder so sein: Verkehr im

 Schneckentempo, schlechte Tanzeinlagen und

 ohrenbetäubende Musik. 

Die Strassen Khon Kaens werden nass und

 völlig verdreckt sein, weil sich die Feiernden

 gegenseitig mit Puder einschmieren.

Ist das eine gesittete Tradition?

Songkran ist für mich eigentlich eine Zeit,

 in der ich zu Hause bleibe. 

Dort bin ich vor rücksichtslosen Feiernden sicher.

 Die Straßen sind wegen des Massenexodus aus

 Bangkok nicht sicher. 

Viele Fahrer sind betrunken und rücksichtslos – 

auch wenn die Verkehrsbehörden und die Polizei

 ankündigten, während des Festivals schärfere

 Kontrollen durchzuführen.
.
Damit soll die Anzahl der Verkehrsunfälle reduziert werden.

Ich bin da aber nicht so optimistisch.

Ich bezweifle nicht den guten Willen, aber ich glaube

 einfach nicht an die Durchführbarkeit.


Lesen sie dazu meinen Bericht, einfach den Link anklicken!

Happy Songkran mit 322 Toten


Wir können einfach nicht erwarten, dass schlechte Fahrer

 aufgrund einer kurzen Kampagne ihre Gewohnheiten

 umstellen.

Sonntag, 27. Mai 2012

Terrorismus im "Land des Laechelns"!


Herzlich Willkommen bei meinem Blog 
ueber mein Leben in Thailand.

Thailand entwickelt sich zu einem Aktionsgebiet islamistischer Terrorgruppen aus der ganzen Welt. Im Januar dieses Jahres wurde ein mutmaßliches Mitglied der Hizbollah in Bangkok festgenommen, einen Monat später schlug ein Anschlag fehl, der vermutlich israelische Einrichtungen treffen sollte. Im Süden Thailands sterben täglich Menschen durch Anschläge islamistischer Separatisten. Panitan Wattanayagorn ist Sicherheitsexperte aus Thailand. Er war Regierungssprecher und Sicherheitsberater verschiedener Regierungen, zuletzt unter Abhisit Vejjajiva. Zurzeit lehrt er Internationale Beziehungen und Verteidigungspolitik an der Chulalongkorn-Universität in Bangkok. Mit ihm sprach die Jungle World über islamistischen Terrorismus in Thailand.
                                         Bangkok ist weit!
Was sind die Gründe dafür, dass Thailand so interessant für international agierende islamistische Gruppen geworden ist?
Zunächst einmal muss man sagen, dass Terrorismus mit islamistischem Hintergrund in Thailand kein neues Phänomen ist. In den vergangenen 40 Jahren gab es eine ganze Reihe von terroristischen Aktivitäten, 1972 beispielsweise die Geiselnahme in der israelischen Botschaft durch ein Kommando des Schwarzen September. Es folgten weitere große Aktionen und Flugzeugentführungen wie die des »Kommando Jihad«. 1994 versuchte die Hizbollah, einen Sprengstoffanschlag auf die israelische Botschaft auszuführen. Dieser scheiterte, weil der mit der fertigen Bombe geladene LKW in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde. Die drei iranischen Attentäter konnten gestellt, jedoch nicht verurteilt werden, da Zeugen ihre Aussagen widerriefen. Die Sicherheitsvorkehrungen für US-amerikanische und israelische Einrichtungen wurden daraufhin verstärkt.
                           Autobombe in Bangkok

Warum versucht die thailändische Regierung, die Gefahr des islamistischen Terrorismus herunterzuspielen?
30 Prozent der Wirtschaftsleistung basieren auf Tourismus, Tendenz steigend. Natürlich wird hier befürchtet, Touristen könnten aus Angst vor Anschlägen wegbleiben. Dennoch sollte man offener damit umgehen. Kaum ein Land ist heute nicht von Terrordrohungen betroffen. Die Terroristen organisieren sich grenzenübergreifend. In Thailand sind ungefähr 20 als terroristisch einzustufende Gruppen aktiv. Insbesondere islamistische Gruppen wie Jemaah Islamiyah, al-Qaida und Hizbollah werden aktiver und finden in Thailand einen sicheren Rückzugsort für Treffen, zur Planung und Organisation. Es werden Waffen gekauft und komplexere Aktionen für das In- und Ausland geplant. Wenn die Regierung dagegen vorgeht, tut sie das oft, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.
                            Festnahme in Bangkok
Könnte sich Thailand zu einem Stellvertreterland für islamistische Aktivitäten entwickeln?
Das beunruhigt die Regierung sehr. Sie arbeitet aber zu langsam und die Sicherheitsorgane kooperieren kaum miteinander. Die Regierung muss sich der Gefahr stellen und wieder Vertrauen schaffen, statt die Sicherheitswarnungen anderer Staaten wegen eines befürchteten Rückgangs der Touristenzahlen anzuzweifeln. Sonst droht Thailand nicht nur zu einem Rückzugsraum, sondern auch zu einer weiteren Front des islamistischen Terrorismus zu werden.
                       Bomben in Suedthailand

Im Süden Thailands werden im Durchschnitt täglich zwei Menschen von islamischen Separatisten getötet. Die Muslime in Thailand gelten aber als moderat, tolerant und pluralistisch. Wie kam es zu dieser Entwicklung?
Die Muslime im thailändischen Süden sprechen überwiegend kein Thai, sondern Malay. Sie haben kaum Möglichkeiten politischer Repräsentation, da die Zentralregierung in Bangkok entscheidet. Die soziale und ökonomische Entwicklung geht im Süden schleppend voran. Eigentlich ist der Konflikt in dieser Form schon 100 Jahre alt. Damals hat das Königreich Siam, also der Vorgänger Thailands, das umstrittene Gebiet um das Sultanat Pattani annektiert. Heute ist die große Mehrheit der Bevölkerung dort muslimisch, im Rest des Landes sind 95 Prozent buddhistisch.
Bereits im 16. Jahrhundert ist der Islam in die Region gekommen und hat sich auf ganz unterschiedliche Weise modifiziert. Animistische und buddhistische Einflüsse sind keine Seltenheit. Der Alltag war lange Zeit kaum religiös bestimmt. Auch wahhabitische Schulen haben hier wesentlich geringeren Einfluss als in den arabischen Ländern. Dennoch ist diese importierte Ideologie stärker zu spüren und mitverantwortlich für die Radikalisierung. Es hat sich eine neue Genera­tion militanter Muslime herausgebildet.
                            Autobombe in Suedthailand
Die Gewalttaten haben in diesem Jahr deutlich zugenommen.
Das ist richtig. Militante Gruppen wie die Pattani United Liberation Organization haben Anfang des Jahres verkündet, dass sie ihre Aktivitäten verstärken werden, um die Regierung unter Druck zu setzen. Die Ressourcen der Gruppen haben sich nicht sehr verändert, aber die Möglichkeit, mehrere Bomben koordiniert detonieren zu lassen, ist etwas Neues. Trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen und Checkpoints in den Provinzen konnten bedeutende Ziele wie das kommerzielle Zentrum der Provinzhauptstadt Yala getroffen werden. Die Anschläge werden zerstörerischer und präziser, da immer modernere Waffen eingesetzt werden.
Ist dies auf den Einfluss der besser organisierten jihadistischen Gruppen zurückzuführen?
Sicher haben sich die Separatisten der Technik und Waffen anderer Islamistengruppen bedient. Es gibt Kontakte zu al-Qaida, Jemaah Islamiyah, Hamas und Hizbollah. Jedoch ist bislang nicht ersichtlich, dass dieser Kontakt über organisatorische Fragen hinausgeht. Der ideologische Einfluss ist beschränkt, da man sich ungern die politischen Ziele bestimmen lässt. Geplant und gekämpft wird eigenständig. Außerdem gibt es zehn separate Gruppen, die zwar kooperieren, aber eine unterschiedliche Ausrichtung haben. In fast jedem Dorf gibt es Sympathisanten und Unterstützer der Zellen. Die meisten Bewohner wollen zwar mit der Vorstellung eines islamischen Kalifats oder der Angliederung an Malaysia nichts zu tun haben, fordern aber mehr politischen Einfluss und wirtschaftliche Entwicklung.
                           Thailands Regierung
In all den Jahren hat es keine Regierung geschafft, die Lage in den Griff zu bekommen.
Der Süden ist weit weg von Bangkok. Solange es dort ruhig bleibt, besteht für viele Politiker keine Dringlichkeit, das Problem anzugehen. Aber natürlich gibt es immer wieder Versuche, die Situation zu verbessern. Eine direkte Aufnahme von Gesprächen mit den Gruppen, die gegen die thailändische Regierung kämpfen, wäre allerdings verfassungswidrig, und so bleiben nur indirekte und weniger offizielle Kanäle.
Die Armee kann das Problem nicht alleine lösen. Die Politik ist gefragt, ebenso wie die Bürger, die in vielen Provinzen bereits aktiv sind und einfache Sicherheitsaufgaben übernehmen. Dies verläuft nicht immer problemlos. Zum einen fehlt ihnen die professionelle Ausbildung, zum anderen werden diese Bürgerpatrouillen nun vermehrt Ziel von separatistischen Erschießungskommandos und Bombenanschlägen. Die Lage ist ziemlich festgefahren. Daher verlassen insbesondere nichtmuslimische Thais den Süden.

Der Armee wird häufig vorgeworfen, bei ihren Einsätzen äußerst brutal vorzugehen und politische Gegner einfach verschwinden zu lassen.
Ein repressives Vorgehen der Sicherheitsorgane wird nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung der Situation führen. Um Vertrauen bei der Bevölkerung zu erlangen, brauchen wir lokale Einsatzgruppen, die die Kultur, die Region und die Menschen vor Ort kennen. Außerdem müssen Vergehen der Armee untersucht und aufgeklärt werden. Statt die Verantwortlichen zu verurteilen, werden heute lieber hohe Entschädigungszahlungen geleistet, um sich aus der Affäre zu ziehen.


Montag, 7. Mai 2012

News aus Thailand - Mehrere Tote



Herzlich Willkommen bei den News in meinem Blog ueber Thailand.

 

Zwölf Tote bei Explosionen in Chemiefabrik
zuletzt aktualisiert: 06.05.2012 - 15:00
Bangkok (RPO). Bei einem Großbrand und mehreren Explosionen in einer Chemiefabrik in Thailand sind zwölf Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt worden.



Heftige Explosionen haben eine Chemiefabrik in Thailand zerstört. 
Mehrere Menschen starben. 
Wie die Behörden am Sonntag mitteilten, mussten bei dem Unglück in der Provinz Rayong am Samstag neben den Arbeitern auch mehr als 1000 Anwohner in Sicherheit gebracht werden.
Das bei Reinigungsarbeiten an einem Tank ausgebrochene Feuer hatte dichte Rauchschwaden in der Region knapp 200 Kilometer südöstlich von Bangkok verbreitet und war erst nach etwa vier Stunden unter Kontrolle. Die Brandursache wird nach Angaben des Provinzgouverneurs Seni Jittakasem noch ermittelt.

Erneuter Unfall in einer Chemiefabrik in Rayong. 

Rund 50 Arbeiter wurden mit Atembeschwerden in ein Krankenhaus eingeliefert.

Rayong. Nach einem Unfall in einer Chemiefabrik im Industriegebiet von Rayong mussten rund 50 Mitarbeiter mit Atembeschwerden in einem Krankenhaus behandelt werden. Aus bisher unbekannten Gründen war innerhalb der Fabrikleitungen ein Leck entstanden.

Ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzamt von Rayong bestätigte vor der Presse den Unfall und sagte, das vermutlich Natriumhypochlorid ausgetreten sei. Die Chemikalie wird hauptsächlich als Desinfektionsmittel oder zum Bleichen verwendet.
42 Mitarbeiter hatten Atembeschwerden und sagten aus, daß das Gas, das sie eingeatmet hätten, nach Chlor gerochen habe. Sie wurden vorsorglich für weitere Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht. Hunderte der Anwohner mußten evakuiert werden. Sie wurden über Nacht auf einem Sportplatz in Ban Chang untergebracht.
Die Aditya Birla Chemicals (Thailand) hat indische Besitzer. 42 Leute wurden im Krankenhaus behandelt und.
Die Fabrik wurde weiträumig abgesperrt und vorsorglich geschlossen. Ein Betreten der Anlage ist zur Zeit nur mit Atemschutzmasken möglich. Spezialisten sind auf der Ursache nach der Panne.
Bereits am 6. Mai wurden bei einer Explosion in einer Fabrik des Industriegebietes 12 Menschen getötet. Hier mußten ebenfalls tausende Menschen, die in der Nähe der Anlage wohnten evakuiert werden. Insgesamt wurden 142 Personen mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.
Der Vorfall ereignete sich in einer petrochemischen Fabrik im Map Ta Phut Gewerbegebiet.


Reifenfabrik in Thailand abgebrannt – 9 Tote





Mindestens fünf Menschen starben bei einem Großbrand, der  in der Reifenfabrik von Bangkok Synthetics Fabrik in Map Ta Phut am Samstag ausbrach, sagte der stellvertretende Gesundheitsminister Dr. Surawit Khonsomboon am Sonntag.

Surawit sagte zu Spring News TV, dass zwei der fünf im ​​Krankenhaus starben und drei weitere starben am Brandort.

Er sagte, 120 Menschen wurden verletzt, fünf davon kritisch. Zwei der Verletzten waren Rettungskräfte.



Er  sagte, es wurde festgestellt, dass der Brand in einem chemischen Tank von der Fabrik ausbrach, die Gummi synthetisch erzeugt.  Der  synthetisierte Kautschuk wird in zur Herstellung von Reifen, Autoteilen, Schuhsohlen, Gummihandschuhen und Sportgeräten verwendet. Der Gouverneur sagte, die Behörden könnten das Austreten von Chemikalien auf das Niveau begrenzen, dass es nicht ernsthaft die Menschen verletzt aber es würde immer noch den Menschen Schmerzen bereiten  in den  Augen und auf der  Haut.
Premierminister Shinawatra Yingluck flog am Sonntag mit einem Hubschrauber nach Rayong um  die Fabrik zu inspizieren. Yingluck, Innenminister Yongyuth Wichaidit und Industrieminister PongsawatSawatdiwat flogen in einem Polizei-Hubschrauber von den  Police Aviation Department um 9:45 Uhr von Bangkok an um  Map Ta Phut zu besuchen.

                       

Bangkok Hochhaus – 3 Tote



Bangkok Hochhaus – Drei Plakatwand Installateure starben, als sie aus einer  aufgehängten Plattform vom 69. Stock des Baiyoke Tower II, Thailand höchstem Gebäude, in Ratchathewi  am Montag fielen.
Berichten zufolge waren fünf Arbeiter auf der Plattform beschäftigt bei  die Installation neuer Werbedrucksachen auf der Außenseite des 89-stöckigen Hochhaus, als sich der Unfall ereignet hat.  Ein tragendes Seil  der Plattform brach kurz nach 14.00 Uhr. Die Plattform sank dadurch stark ab, in einem Winkel von 30 Grad und drei der Arbeiter fielen hinunter und  stürzten in den Tod.



Die Leichen der Opfer, die nicht sofort identifiziert werden konnten, wurden in der 36. Etage auf einem Balkon gefunden, neben einem Swimmingpool im 20. Stock und auf einer  externen Mini-Golf Driving Range auf der 18. Etage.
Die zwei anderen Arbeitern ist gelungen, einen Haltegriff auf der Plattform zu greifen.
Der  Baiyoke Tower II ist 304 Meter (994 Fuß) hoch.


Hotelbrand in Bangkok fordert Todesopfer

Bangkok - Bei einem Brand in einem Hotelhochhaus in der thailändischen Hauptstadt Bangkok ist eine Frau ums Leben gekommen. 21 Menschen wurden verletzt, wie die Behörden am Freitag mitteilten.

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Die Ausländerin sei nach dem Feuer am Vorabend mit Rauchvergiftung bewusstlos in ein Spital gebracht worden, wo sie später gestorben sei, hiess es. Ihre Identität war zunächst nicht bekannt. Die Feuerwehr musste am Donnerstagabend viele Menschen mit Kränen aus dem 15-geschossigen Gebäude des Grand Park Avenue Bangkok Hotel retten. Das Hotel verfügt über mehr als 200 Zimmer und liegt nahe der Sukhumvit Road, die bei Touristen sehr beliebt ist.
Menschen in Panik
Die Menschen in dem Hotel seien in Panik geraten, sagte ein Feuerwehrmann. Einige hätten aus dem Fenster springen wollen. Die Feuerwehr habe sie überreden müssen, auf das Eintreffen der Kräne zu warten. Unter den Verletzten waren zwei Thailänder und 19 Ausländer, die meisten von ihnen erlitten nach Behördenangaben eine Rauchvergiftung. Zwei der Ausländer sind den Angaben zufolge russische Staatsbürger.
Unklare Brandursache
Die Brandursache war zunächst unklar. Die Behörden leiteten Ermittlungen ein. Das Feuer breitete sich kurz vor 22 Uhr (Ortszeit) vom vierten Stock des Hotels aus. Es konnte zwar schnell gelöscht werden, doch der Rauch stieg in die höher gelegenen Stockwerke, wo sich viele Menschen angesichts der Uhrzeit bereits in ihren Zimmern aufhielten. Erst am Samstag vergangener Woche war in einem Bürogebäude in einem benachbarten Stadtteil ein Feuer ausgebrochen. Der Grossbrand verursachte enormen Schaden, Menschen kamen aber nicht ums Leben. 


Thailand: Hotelbrand und Bombenanschläge im Sueden

Ein Brand in einem Hotel forderte mindestens fünf Tote, hunderte wurden verletzt. Indes wurden bei einer Serie von Anschlägen mehr als zehn Häuser und zahlreiche Fahrzeuge beschädigt.



Bei einem schweren Brand in einem Hotel im Süden Thailands sind mindestens fünf Menschen getötet und hunderte weitere Gäste verletzt worden. Nach Angaben der Behörden brach das Feuer am Samstag im Lee Gardens Hotel im Zentrum der Stadt Hat Yai aus. Vier Männer und eine Frau seien ums Leben gekommen, und von insgesamt 336 Verletzten seien 28 ins Krankenhaus gebracht worden, sagte Provinzgouverneur Grisada Boorach. Die Unfallursache sei noch unklar und werde untersucht.
Nach Angaben des Bürgermeisters könnte der Brand durch eine Gasexplosion im Keller des Gebäudes ausgelöst worden sein. Die meisten der Verletzten erlitten nach Angaben der Behörden Rauchvergiftungen. Unter den Verletzten sollen auch ausländische Touristen sein, Details dazu waren aber zunächst unklar. Hat Yai ist vor allem bei Reisenden aus den Nachbarländern Malaysia und Singapur beliebt.

Bombenanschläge fordern neun Tote

Bei einer Serie von Bombenanschlägen im überwiegend muslimischen Süden Thailands sind am Samstag neun Menschen getötet worden. Mindestens 70 Menschen wurden verletzt, als gegen Mittag drei Sprengsätze in der Stadt Yala detonierten, wie die Polizei mitteilte.
Mehr als zehn Häuser und zahlreiche Fahrzeuge seien beschädigt worden. In der Grenzregion zu Malaysia kommt es immer wieder zu Gewalttaten, für die muslimische Separatisten verantwortlich gemacht werden. Seit 2004 sind in den Provinzen Yala, Pattani und Narathiwat mehr als 5000 Menschen getötet worden.
Die Separatisten streben nach Abspaltung der fünf mehrheitlich islamischen Südprovinzen Narathiwat, Yala, Pattani, Satun und Songkhla. Thailand (damals Siam) hatte diese Region erst 1902 annektiert. Über 90 Prozent der Einwohner des Königreichs sind Buddhisten, während sich etwa fünf Prozent zum Islam bekennen. Zahlreiche Muslime aus dem Süden sind in das benachbarte Malaysia geflüchtet.

Sonntag, 1. April 2012

Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes - Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?


Herzlich Willkommen bei meinem Blog ueber mein Leben in Thailand.

Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Land, um Strand und asiatische Freundlichkeit zu genießen. Doch jetzt wird das Urlaubsparadies Thailand wieder durch blutigen Terror erschüttert.

Wie sicher ist können sich die Besucher des asiatisches Landes noch fühlen?
Diesmal lagen die Tatorte im Süden Thailandes.
Die Ursache für ein tödliches Feuer in einem Hotel in Südthailand war nach Polizeiangaben die Explosion eines mit Sprengstoff gefüllten Autos.
Der nationale Polizeichef Priewpan Damapong sagte der Hotelbrand in Hat Yai stehe im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen in der Stadt Yala.
In der Stadt Hat Yai wurden drei Menschen getötet und mehr als 400 verletzt, in Yala gab es zehn Tote und über 100 Verletzte.
Nach Angaben der Behörden brach das Feuer am Samstag im Lee Gardens Hotel im Zentrum von Hat Yai aus.
Unter den Verletzten sollen auch ausländische Touristen sein.
Hat Yai, die größte Stadt im Süden Thailands, ist vor allem bei Reisenden aus den Nachbarländern Malaysia und Singapur beliebt.
Die Explosion zweier Bomben in Yala im äußersten Süden des Landes ereigneten sich nach Armeeangaben zur Mittagszeit nur wenige Minuten nacheinander im Zentrum der Stadt.
Durch die Wucht der Explosionen wurden mehrere Läden in Brand gesetzt. Zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt.
Der an Malaysia grenzende Süden Thailands wird seit 2004 von anhaltender Gewalt erschüttert. Fast täglich kommt es dort zu Bombenanschlägen oder Schießereien, bei denen seither mehr als 5000 Buddhisten und Muslime getötet wurden.
Das Auswärtige Amt warnt: Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands (Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr.
Ein weiterer Brennpunkt ist die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere Preah Vihear und Umgebung mit ihren Tempelanlagen. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen thailändischen und kambodschanischen Truppen in der Grenzregion Anfang Februar hat es auch unter der Zivilbevölkerung Tote und Verletzte gegeben. 

Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes. 

  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes - Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Auch ausländische Touristen waren unter den Opfern der Bombenanschläge


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Durch eine Autobombe entstand ein Feuer in einem Hotel in Hat Yai


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Neben Toten und Verletzten gab es auch hohen Sachschaden durch die Terror-Anschläge


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Viele Menschen erlitten Rauchvergiftungen


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Nach den Anschlägen bot sich ein Bild der Verwüstung

  • Autobombenanschlag Ursache für Hotelbrand in Thailand

    Die Ursache für ein tödliches Feuer in einem Hotel in Südthailand war nach Polizeiangaben die Explosion eines mit Sprengstoff gefüllten Autos.
    Nach Angaben der Behörden brach das Feuer am Samstag im Lee Gardens Hotel im Zentrum von Hat Yai aus. Die Behörden revidierten die Zahl von ursprünglich fünf Toten auf drei nach unten. Zwei zunächst für tot geglaubte Menschen hätten wiederbelebt werden können, sagte der Gouverneur der Provinz Songkhla, Grisada Boorach. Von den 416 Verletzten erlitten die meisten Rauchvergiftungen, 140 befanden sich noch im Krankenhaus. Unter den Verletzten sollen auch ausländische Touristen sein. Hat Yai, die größte Stadt im Süden Thailands, ist vor allem bei Reisenden aus den Nachbarländern Malaysia und Singapur beliebt.
    Die Explosion zweier Bomben in Yala im äußersten Süden des Landes ereigneten sich nach Armeeangaben zur Mittagszeit nur wenige Minuten nacheinander im Zentrum der Stadt. Von den 117 Verletzten waren 29 noch im Krankenhaus. Durch die Wucht der Explosionen wurden mehrere Läden in Brand gesetzt. Zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt.
    Der an Malaysia grenzende Süden Thailands wird seit 2004 von anhaltender Gewalt erschüttert. Fast täglich kommt es dort zu Bombenanschlägen oder Schießereien, bei denen seither mehr als 5000 Buddhisten und Muslime getötet wurden. Die Muslime in der Region beklagen seit langem eine Diskriminierung durch die Behörden in dem mehrheitlich buddhistischen Land.