Posts mit dem Label Tourismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Tourismus werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 27. Mai 2012

Terrorismus im "Land des Laechelns"!


Herzlich Willkommen bei meinem Blog 
ueber mein Leben in Thailand.

Thailand entwickelt sich zu einem Aktionsgebiet islamistischer Terrorgruppen aus der ganzen Welt. Im Januar dieses Jahres wurde ein mutmaßliches Mitglied der Hizbollah in Bangkok festgenommen, einen Monat später schlug ein Anschlag fehl, der vermutlich israelische Einrichtungen treffen sollte. Im Süden Thailands sterben täglich Menschen durch Anschläge islamistischer Separatisten. Panitan Wattanayagorn ist Sicherheitsexperte aus Thailand. Er war Regierungssprecher und Sicherheitsberater verschiedener Regierungen, zuletzt unter Abhisit Vejjajiva. Zurzeit lehrt er Internationale Beziehungen und Verteidigungspolitik an der Chulalongkorn-Universität in Bangkok. Mit ihm sprach die Jungle World über islamistischen Terrorismus in Thailand.
                                         Bangkok ist weit!
Was sind die Gründe dafür, dass Thailand so interessant für international agierende islamistische Gruppen geworden ist?
Zunächst einmal muss man sagen, dass Terrorismus mit islamistischem Hintergrund in Thailand kein neues Phänomen ist. In den vergangenen 40 Jahren gab es eine ganze Reihe von terroristischen Aktivitäten, 1972 beispielsweise die Geiselnahme in der israelischen Botschaft durch ein Kommando des Schwarzen September. Es folgten weitere große Aktionen und Flugzeugentführungen wie die des »Kommando Jihad«. 1994 versuchte die Hizbollah, einen Sprengstoffanschlag auf die israelische Botschaft auszuführen. Dieser scheiterte, weil der mit der fertigen Bombe geladene LKW in einen Verkehrsunfall verwickelt wurde. Die drei iranischen Attentäter konnten gestellt, jedoch nicht verurteilt werden, da Zeugen ihre Aussagen widerriefen. Die Sicherheitsvorkehrungen für US-amerikanische und israelische Einrichtungen wurden daraufhin verstärkt.
                           Autobombe in Bangkok

Warum versucht die thailändische Regierung, die Gefahr des islamistischen Terrorismus herunterzuspielen?
30 Prozent der Wirtschaftsleistung basieren auf Tourismus, Tendenz steigend. Natürlich wird hier befürchtet, Touristen könnten aus Angst vor Anschlägen wegbleiben. Dennoch sollte man offener damit umgehen. Kaum ein Land ist heute nicht von Terrordrohungen betroffen. Die Terroristen organisieren sich grenzenübergreifend. In Thailand sind ungefähr 20 als terroristisch einzustufende Gruppen aktiv. Insbesondere islamistische Gruppen wie Jemaah Islamiyah, al-Qaida und Hizbollah werden aktiver und finden in Thailand einen sicheren Rückzugsort für Treffen, zur Planung und Organisation. Es werden Waffen gekauft und komplexere Aktionen für das In- und Ausland geplant. Wenn die Regierung dagegen vorgeht, tut sie das oft, ohne Aufmerksamkeit zu erregen.
                            Festnahme in Bangkok
Könnte sich Thailand zu einem Stellvertreterland für islamistische Aktivitäten entwickeln?
Das beunruhigt die Regierung sehr. Sie arbeitet aber zu langsam und die Sicherheitsorgane kooperieren kaum miteinander. Die Regierung muss sich der Gefahr stellen und wieder Vertrauen schaffen, statt die Sicherheitswarnungen anderer Staaten wegen eines befürchteten Rückgangs der Touristenzahlen anzuzweifeln. Sonst droht Thailand nicht nur zu einem Rückzugsraum, sondern auch zu einer weiteren Front des islamistischen Terrorismus zu werden.
                       Bomben in Suedthailand

Im Süden Thailands werden im Durchschnitt täglich zwei Menschen von islamischen Separatisten getötet. Die Muslime in Thailand gelten aber als moderat, tolerant und pluralistisch. Wie kam es zu dieser Entwicklung?
Die Muslime im thailändischen Süden sprechen überwiegend kein Thai, sondern Malay. Sie haben kaum Möglichkeiten politischer Repräsentation, da die Zentralregierung in Bangkok entscheidet. Die soziale und ökonomische Entwicklung geht im Süden schleppend voran. Eigentlich ist der Konflikt in dieser Form schon 100 Jahre alt. Damals hat das Königreich Siam, also der Vorgänger Thailands, das umstrittene Gebiet um das Sultanat Pattani annektiert. Heute ist die große Mehrheit der Bevölkerung dort muslimisch, im Rest des Landes sind 95 Prozent buddhistisch.
Bereits im 16.Jahrhundert ist der Islam in die Region gekommen und hat sich auf ganz unterschiedliche Weise modifiziert. Animistische und buddhistische Einflüsse sind keine Seltenheit. Der Alltag war lange Zeit kaum religiös bestimmt. Auch wahhabitische Schulen haben hier wesentlich geringeren Einfluss als in den arabischen Ländern. Dennoch ist diese importierte Ideologie stärker zu spüren und mitverantwortlich für die Radikalisierung. Es hat sich eine neue Genera­tion militanter Muslime herausgebildet.
                            Autobombe in Suedthailand
Die Gewalttaten haben in diesem Jahr deutlich zugenommen.
Das ist richtig. Militante Gruppen wie die Pattani United Liberation Organization haben Anfang des Jahres verkündet, dass sie ihre Aktivitäten verstärken werden, um die Regierung unter Druck zu setzen. Die Ressourcen der Gruppen haben sich nicht sehr verändert, aber die Möglichkeit, mehrere Bomben koordiniert detonieren zu lassen, ist etwas Neues. Trotz strenger Sicherheitsvorkehrungen und Checkpoints in den Provinzen konnten bedeutende Ziele wie das kommerzielle Zentrum der Provinzhauptstadt Yala getroffen werden. Die Anschläge werden zerstörerischer und präziser, da immer modernere Waffen eingesetzt werden.
Ist dies auf den Einfluss der besser organisierten jihadistischen Gruppen zurückzuführen?
Sicher haben sich die Separatisten der Technik und Waffen anderer Islamistengruppen bedient. Es gibt Kontakte zu al-Qaida, Jemaah Islamiyah, Hamas und Hizbollah. Jedoch ist bislang nicht ersichtlich, dass dieser Kontakt über organisatorische Fragen hinausgeht. Der ideologische Einfluss ist beschränkt, da man sich ungern die politischen Ziele bestimmen lässt. Geplant und gekämpft wird eigenständig. Außerdem gibt es zehn separate Gruppen, die zwar kooperieren, aber eine unterschiedliche Ausrichtung haben. In fast jedem Dorf gibt es Sympathisanten und Unterstützer der Zellen. Die meisten Bewohner wollen zwar mit der Vorstellung eines islamischen Kalifats oder der Angliederung an Malaysia nichts zu tun haben, fordern aber mehr politischen Einfluss und wirtschaftliche Entwicklung.
                           Thailands Regierung
In all den Jahren hat es keine Regierung geschafft, die Lage in den Griff zu bekommen.
Der Süden ist weit weg von Bangkok. Solange es dort ruhig bleibt, besteht für viele Politiker keine Dringlichkeit, das Problem anzugehen. Aber natürlich gibt es immer wieder Versuche, die Situation zu verbessern. Eine direkte Aufnahme von Gesprächen mit den Gruppen, die gegen die thailändische Regierung kämpfen, wäre allerdings verfassungswidrig, und so bleiben nur indirekte und weniger offizielle Kanäle.
Die Armee kann das Problem nicht alleine lösen. Die Politik ist gefragt, ebenso wie die Bürger, die in vielen Provinzen bereits aktiv sind und einfache Sicherheitsaufgaben übernehmen. Dies verläuft nicht immer problemlos. Zum einen fehlt ihnen die professionelle Ausbildung, zum anderen werden diese Bürgerpatrouillen nun vermehrt Ziel von separatistischen Erschießungskommandos und Bombenanschlägen. Die Lage ist ziemlich festgefahren. Daher verlassen insbesondere nichtmuslimische Thais den Süden.

Der Armee wird häufig vorgeworfen, bei ihren Einsätzen äußerst brutal vorzugehen und politische Gegner einfach verschwinden zu lassen.
Ein repressives Vorgehen der Sicherheitsorgane wird nicht zu einer nachhaltigen Verbesserung der Situation führen. Um Vertrauen bei der Bevölkerung zu erlangen, brauchen wir lokale Einsatzgruppen, die die Kultur, die Region und die Menschen vor Ort kennen. Außerdem müssen Vergehen der Armee untersucht und aufgeklärt werden. Statt die Verantwortlichen zu verurteilen, werden heute lieber hohe Entschädigungszahlungen geleistet, um sich aus der Affäre zu ziehen.


Dienstag, 22. Mai 2012

In Thailand investieren



Herzlich Willkommen bei meinem Blog ueber mein Leben in Thailand.

“Thailand weckt Fernweh pur – aber das Land hat viel mehr zu bieten als nur Sonne und Strand. 
Heute werfen wir einen Blick auf das Geschäftsklima des Königreiches und finden heraus, warum Thailand ein begehrter Markt für Investitionen ist. Unsere Reise, die uns bis ans Meer führt, beginnt in der Mega City Bangkok.”


Manchmal scheint es so, als seien alle zehn Millionen Einwohner Bangkoks gleichzeitig auf den Straßen der Stadt unterwegs. Die Metropole ist das Herz der thailändischen Wirtschaft. 90 Prozent des Außenhandels werden hier abgewickelt.


Auch für ausländische Unternehmen wird das asiatische Königreich als Produktionsstandort immer attraktiver. Sie werden von der guten Infrastruktur und Steuervergünstigungen angelockt.
Dieser Haustechnik-Hersteller ist eines von 500 deutschen Unternehmen, das sich in Thailand niedergelassen hat. Zum Arbeitsalltag gehört jede Menge Fingerspitzengefühl, erklärt Export Manager Holger Palla. 
„In Deutschland kann man auf den Tisch hauen und Sachen direkt ansprechen, manchmal ein bisschen zu laut. In Thailand geht das überhaupt gar nicht, da muss man auf das Gesicht des Gegenübers aufpassen, da muss man Respekt zeigen und das ist ein sehr subtiler Vorgang. 
Da muss man sehr viel kulturelle Arbeit und Verständnis mit reinbringen.“
In dem Werk fertigen die 120 Mitarbeiter Kleindurchlauferhitzer an. Yupa Tassri kümmert um das Wohlergehen der Mitarbeiter. Dabei versucht sie auch immer, die Brücke zwischen den Kulturen zu schlagen. “In Thailand verehren die meisten Menschen Buddha. Die Deutschen werden das niemals verstehen. Meine größte Herausforderung ist es, zwischen der thailändischen und der deutschen Mentalität zu vermitteln, damit sich alle verstehen und harmonisch zusammenarbeiten können.”
Teamwork steht im Mittelpunkt, meint Asien-Geschäftsführer Roland Hoehn. „Thais arbeiten gern in Gruppen, Thais wollen zwischendurch auch Sanuuk haben. Sanuuk kann man im weitesten Sinne mit Spaß übersetzen. Sanuuk ist Teil der thailändischen Kultur. Wenn der Spaß nicht mehr da ist, verlassen sie die Firma. Also Harmonie, Spaß ist wichtig.“
Für ausländische Unternehmen überwiegen die Vorteile, in Thailand zu investieren. Bürokratie und Fachkräftemangel, wie einige Geschäftsleute ihn beklagen, schrecken die Firmen nicht ab. Ein Schlüssel zum Erfolg ist es, sich ein Netzwerk aufzubauen, erklärt John Svengren, Direktor des European ASEAN Business Centre: “Beziehungen bedeuten hier viel mehr. Man kommt nicht in ein asiatisches Land und kann am ersten Tag mit dem Geschäftemachen loslegen, besonders wenn man Joint Venture-Unternehmen mit Thai-Partnern eingeht.
 Das kann Jahre dauern, bis da ein Vertrauensverhältnis aufgebaut ist.”


Das trifft nicht nur auf die Industrie, sondern auch auf den Tourismus zu – ein weiterer wichtiger Sektor für ausländische Investoren, besonders europäische.
Allein in diesem Jahr werden mehr als 20 Millionen Besucher erwartet. Der Tourismussektor macht rund sechs Prozent der Wirtschaft aus. 
Viele ausländische Investoren versuchen neue Zielgruppen anzusprechen; der Öko-Tourismus wird immer beliebter.
Am Karon-Strand auf Phuket wird bei einem schweizerischen Ressort der Umweltschutz großgeschrieben. Das Hotel war das erste der Insel, dass das Green Globe Zertifikat für Nachhaltigkeit erhalten hat. Geschäftsführer Hansruedi Frutiger war es wichtig, die Angestellten in die „grüne Arbeitsweise“ einzuführen. 
„Das Green Globe – damit haben wir vor einem Jahr angefangen und wollten den Angestellten erklären, was wir unter Green Globe verstehen. Dass wir die Welt auch in der Zukunft so behalten sollen, wie sie war. Wir haben einige Stellen, wo wir etwas zufügen müssen. Wir haben einen kleinen Garten, wo Tomaten und Gurken und verschiedene Thai-Kräuter wachsen, die dann der Küchenchef auch braucht.“
Thailand ist ein Ort der Kontraste. Mit Erfolg etabliert sich das Königreich in der Geschäftswelt, aber nicht um jeden Preis: 
Tradition und Erbe sind wesentlicher Bestandteil des Lebens.

Sonntag, 1. April 2012

Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes - Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?


Herzlich Willkommen bei meinem Blog ueber mein Leben in Thailand.

Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Land, um Strand und asiatische Freundlichkeit zu genießen. Doch jetzt wird das Urlaubsparadies Thailand wieder durch blutigen Terror erschüttert.

Wie sicher ist können sich die Besucher des asiatisches Landes noch fühlen?
Diesmal lagen die Tatorte im Süden Thailandes.
Die Ursache für ein tödliches Feuer in einem Hotel in Südthailand war nach Polizeiangaben die Explosion eines mit Sprengstoff gefüllten Autos.
Der nationale Polizeichef Priewpan Damapong sagte der Hotelbrand in Hat Yai stehe im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen in der Stadt Yala.
In der Stadt Hat Yai wurden drei Menschen getötet und mehr als 400 verletzt, in Yala gab es zehn Tote und über 100 Verletzte.
Nach Angaben der Behörden brach das Feuer am Samstag im Lee Gardens Hotel im Zentrum von Hat Yai aus.
Unter den Verletzten sollen auch ausländische Touristen sein.
Hat Yai, die größte Stadt im Süden Thailands, ist vor allem bei Reisenden aus den Nachbarländern Malaysia und Singapur beliebt.
Die Explosion zweier Bomben in Yala im äußersten Süden des Landes ereigneten sich nach Armeeangaben zur Mittagszeit nur wenige Minuten nacheinander im Zentrum der Stadt.
Durch die Wucht der Explosionen wurden mehrere Läden in Brand gesetzt. Zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt.
Der an Malaysia grenzende Süden Thailands wird seit 2004 von anhaltender Gewalt erschüttert. Fast täglich kommt es dort zu Bombenanschlägen oder Schießereien, bei denen seither mehr als 5000 Buddhisten und Muslime getötet wurden.
Das Auswärtige Amt warnt: Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands (Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr.
Ein weiterer Brennpunkt ist die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere Preah Vihear und Umgebung mit ihren Tempelanlagen. Bei den bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen thailändischen und kambodschanischen Truppen in der Grenzregion Anfang Februar hat es auch unter der Zivilbevölkerung Tote und Verletzte gegeben. 

Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes. 

  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes - Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Auch ausländische Touristen waren unter den Opfern der Bombenanschläge


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Durch eine Autobombe entstand ein Feuer in einem Hotel in Hat Yai


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Neben Toten und Verletzten gab es auch hohen Sachschaden durch die Terror-Anschläge


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Viele Menschen erlitten Rauchvergiftungen


  • Viele Tote bei Bombenexplosionen im Süden des Landes Wie sicher ist das Urlaubsparadies Thailand?

    Nach den Anschlägen bot sich ein Bild der Verwüstung

  • Autobombenanschlag Ursache für Hotelbrand in Thailand

    Die Ursache für ein tödliches Feuer in einem Hotel in Südthailand war nach Polizeiangaben die Explosion eines mit Sprengstoff gefüllten Autos.
    Nach Angaben der Behörden brach das Feuer am Samstag im Lee Gardens Hotel im Zentrum von Hat Yai aus. Die Behörden revidierten die Zahl von ursprünglich fünf Toten auf drei nach unten. Zwei zunächst für tot geglaubte Menschen hätten wiederbelebt werden können, sagte der Gouverneur der Provinz Songkhla, Grisada Boorach. Von den 416 Verletzten erlitten die meisten Rauchvergiftungen, 140 befanden sich noch im Krankenhaus. Unter den Verletzten sollen auch ausländische Touristen sein. Hat Yai, die größte Stadt im Süden Thailands, ist vor allem bei Reisenden aus den Nachbarländern Malaysia und Singapur beliebt.
    Die Explosion zweier Bomben in Yala im äußersten Süden des Landes ereigneten sich nach Armeeangaben zur Mittagszeit nur wenige Minuten nacheinander im Zentrum der Stadt. Von den 117 Verletzten waren 29 noch im Krankenhaus. Durch die Wucht der Explosionen wurden mehrere Läden in Brand gesetzt. Zahlreiche Fahrzeuge wurden beschädigt.
    Der an Malaysia grenzende Süden Thailands wird seit 2004 von anhaltender Gewalt erschüttert. Fast täglich kommt es dort zu Bombenanschlägen oder Schießereien, bei denen seither mehr als 5000 Buddhisten und Muslime getötet wurden. Die Muslime in der Region beklagen seit langem eine Diskriminierung durch die Behörden in dem mehrheitlich buddhistischen Land.

Sonntag, 11. März 2012

Tourismus trotzt den Katastrophen!


Ich freue mich, dass ihr zu mir gefunden habt. Nehmt teil an den News welche die Welt bewegen.

Trotz den weltweiten Katastrophen boomt der Tourismus. Egal ob Tsunami in Thailand oder Japan, Jahrhundert-Flut in Thailand oder Terrorismus, die Touristen scheint das nicht abzuschrecken.

Hier eine kleine Auswahl nur von heute:





                                             Hochwasser in Bangkok.





FOCUS Online - 09.03.2012




In Thailands Hauptstadt Bangkok ist am Donnerstagabend in einem Hotel ein Feuer ausgebrochen. Dabei kam eine Touristin ums Leben, rund 20 weitere Menschen wurden verletzt. Bei einem Brand in einem Hotel im Zentrum der thailändischen Hauptstadt Bangkok ...
                      Leichtsinniges Silverster-Feuerwerk fordert Tote und Verletzte!




 

Bangkok – Brite und seine Frau wegen 200 Baht ermordet 


Posted by at 09:38 1 Comments Print

casual jack resort
PHUKET: Ein britischer  Expat und seine thailändische Frau wurden brutal ermordet in einem kleinen thailändischen Ferienort für 200 Baht und einMobiltelefon ermordet, teilte die Polizei heute mit .

RP ONLINE - 08.03.2012




Bangkok (RPO). Tödlicher Griff: Ein Hotelurlauber hat beim Anfassen eines Pool-Geländers auf der thailändischen Insel Phuket einen schweren Stromschlag erlitten und ist gestorben. Ein Hotelmitarbeiter, der zur Hilfe eilte, bekam ebenfalls einen Schlag, ...







Asien News - 10.03.2012




Thailand – Der Streit entlang der thailändisch-kambodschanischen Grenze beim Tempel Preah Vihear könnte sich zu einem erbitterten Streit unter den Thais zu entwickeln, wenn der Internationale Gerichtshof entscheidet nicht zugunsten von Thailand, ...




                                 Bomben in Bangkok

Sicherheit in Thailand Terroristenjäger im Lächel-Paradies
Spiegel Online - 02.03.2012




Von Freddy Surachai, Bangkok Thailand hat die Gefahr durch Terroristen lange verharmlost, um Touristen nicht abzuschrecken - dann kamen die Anschläge vom Valentinstag. Ein neuer Sicherheitschef warnt nun: Kontrollen sind zu lasch, Kriminelle haben es ...
Flughafen unter Wasser





FOCUS Online - 05.03.2012




Der thailändische Flughafen Don Mueang ist fast sechs Monate nach den Überschwemmungen in Thailand wieder geöffnet worden. Der Flughafen liegt nahe der thailändischen Hauptstadt Bangkok. Der wegen Überschwemmungen seit Oktober geschlossene Flughafen ...



ZEIT ONLINE - 09.03.2012




Bangkok (AFP) Ein thailändischer Medienmogul ist von einem Gericht in Bangkok wegen Betrugs zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Sondhi Limthongkul wurde am Dienstag für schuldig befunden, Dokumente gefälscht zu haben, mit deren Hilfe er einen ...





Asien News - 10.03.2012




Thailand Smog – Die Luftverschmutzung in der nördlichen Provinz von Chiang Rai hat sich zu einer gesundheitsgefärdenden Höhe verschärft, woraufhin Behörden prüfen, Kinder und ältere Menschen zu evakuieren im Laufe der nächsten Tage.




FOCUS Online - 27.02.2012




In Thailand ist ein prominenter Ex-Abgeordneter zu siebeneinhalb Jahren Haft wegen Majestätsbeleidigung verurteilt worden. Eine Menschenrechtsorganisation kritisierte das Urteil, weil mit zweierlei Maß gemessen werde. Wegen Majestätsbeleidigung ist ein ...


BLICK.CH - 09.03.2012




Langsam tuckere ich die Strasse zum gleichnamigen Berg hinauf, dem höchsten in Thailand. Innerhalb einer Stunde fallen die Temperaturen um 20 Grad. Zurück in Chiang Mai, fahre ich per Taxi nach Mae Sapok. Im Elefantencamp des Deutschen Bodo Förster ...




Asien News - 09.03.2012




Thailand Terror – Malaysia wird nicht den Terroristen nicht ausliefern, weil Thailand und Malaysia auf den Iran Rücksicht nehmen. Pol Lt Gen Winai Thongsong, Chef des Metropolitan Police Bureau, sagte die Auslieferung von Masoud Sedaghatzadeh ist ...











Der Tourismus

Die vergangenen zwölf Monate waren eigentlich eine Aneinanderreihung von Hiobsbotschaften für die Reiseindustrie: Erdbeben und Atomkatastrophe in Japan, Währungskrise in Europa, antideutsche Proteste in Griechenland, Unruhen in Ägypten und Tunesien, Jahrhundertflut in Thailand, nicht zu vergessen der Untergang der "Costa Concordia" in Italien vor laufender Kamera.
Und was machen die Deutschen? Sie lassen sich die Reiselust nicht verderben - und machen einfach Urlaub. Mehr denn je.
Auf der ITB, der Weltbühne des Tourismus, jagte denn auch eine Rekordzahl die nächste. 28,3 Millionen ausländische Urlauber in Deutschland, das gab es noch nie. Die Zahl der Urlaubsreisen in Deutschland? Höher denn je. Die Ausgaben für Urlaubsreisen? Kletterten 2011 auf Rekordniveau. Die Reiseveranstalter melden für 2011 fast zehn Prozent Umsatzzuwachs. Für das Jahr 2012 sagen die Experten einen Marktzuwachs von zwei bis drei Prozent voraus, und Deutschland gilt - trotz des Wetters - weltweit als angesagtes Urlaubsland. Woran Berlin, das rund um den Globus als Kultreiseziel gilt, einen erheblichen Anteil hat: Im vergangenen Jahr wurden fast zehn Millionen Gäste in der Stadt gezählt, ein Rekord.
Kurz: Die Katastrophen kommen und gehen, der mündige Urlauber aber geht nur kurz und kommt zurück - nach Thailand und Japan, nach Ägypten und auf den Kreuzfahrtdampfer. Die Weltmacht Tourismus lässt sich nicht aufhalten.
Das gilt insbesondere für ein Land, das im Tourismus eine Blitzkarriere hingelegt hat: China. Zur ITB hat das Staatliche Amt für Tourismus der Volksrepublik hochinteressante Zahlen veröffentlicht, die im Messetrubel weitgehend untergegangen sind. So hat das Reich der Mitte im vorigen Jahr 57,58 Millionen Auslandstouristen verbucht, die Zahl der ins Ausland reisenden Chinesen lag bei 70,25 Millionen, die der Inlandstouristen bei sagenhaften 2,64 Milliarden. Soll heißen: Jeder der 1,34 Milliarden Chinesen hat im vorigen Jahr knapp zwei Inlandsreisen unternommen, und keine Nation kam 2011 auf mehr Auslandsreisen. Die Deutschen begrüßten dagegen "nur" 28,3 Millionen Touristen aus anderen Ländern, die Zahl der im Ausland urlaubenden Bundesbürger lag bei 39 Millionen, innerhalb der deutschen Grenzen brachten sie es auf 119 Millionen Reisen. Wer rechnen kann, der weiß: Die Deutschen haben die Reiseweltmeisterschaft verloren, China hat uns überholt. Was allerdings keine schlechte Nachricht ist, denn die Chinesen lieben ein Urlaubsland in Europa besonders: Deutschland.