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Dienstag, 16. September 2014

Ja, geht's noch?


Herzlich Willkommen bei einer neuen Story aus dem "Land des Laechelns".
Ich moechte ja nicht als Nestbeschmutzer gelten, aber was sich da in dieser Woche ein Deutscher hier in Thailand geleistet hat und damit einen immensen Schaden fuer alle zukuenftig in Not geratenen Deutschen angerichtet hat, bringt mich regelrecht auf die besagte Palme.

Für eine Welle der Empörung bei Einheimischen und Ausländern sorgt aktuell die Nachricht, dass ein obdachloser Deutscher, der vergangene Woche nahe der Khao San Road in Bangkok von der Touristenpolizei aufgegriffen wurde und Unterstützung vom Deutschen Hilfsverein Thailand (DHV) erhielt, das erbettelte Geld gutgläubiger Passanten mit vollen Händen im Nachtleben Pattayas ausgeben soll.

Mittelloser Deutscher bettelte nahe der Khao San Road

BANGKOK: Die Touristenpolizei und der Deutsche Hilfsverein Thailand (DHV) haben nahe der Khao San Road einen deutschen Bettler mit extrem geschwollenen Beinen aufgegriffen, nachdem Fotos über den Mann auf sozialen Netzwerken verbreitet wurden.
DHV-Vorsitzender Chumphol Thiangtham informierte am Samstag die Medien, dass Benjamin H. inzwischen in einem Gästehaus untergebracht wurde. Bereits zuvor hatte der DHV dem mittellosen Mann Hilfe angeboten, die dieser jedoch verweigert hatte. Erst nachdem der Fall in sozialen Netzwerken große Aufmerksamkeit erfuhr und Beamte der Touristenpolizei den DHV erneut kontaktierten, nahm der Mann die Hilfe an. Benjamin H. reiste am 2. September mit einem One-Way-Flugticket der China Eastern Airlines nach Thailand ein. Er sagte aus, dass ihm sein Reisepass, Geld und alle weiteren Dokumente und Wertgegenstände geklaut wurden.


Bei seinen geschwollenen Beinen soll es sich um einen Geburtsfehler handeln. Die sogenannte Elefantenkrankheit, oder Elephantiasis, ist ein Syndrom, welches durch eine Störung in den Lymphgefäßen verursacht wird. Durch mangelnden Lymphabfluss bzw. Stau in den Lymphgefäßen schwellen vereinzelte Körperteile, in der Regel die Beine, extrem an. Schmerzen habe der Mann nach eigener Aussage keine.

Am Montag wird er zur deutschen Botschaft gebracht, wo seine Identität geklärt werden soll, um ihn einen neuen Reisepass ausstellen zu können. (Foto: The Nation)

Soweit so gut
Die Öffentlichkeit war erleichtert, dass der mittellose Farang-Bettler, mit dem geschwollenen Bein, den man zuletzt auf den Straßen von Bangkok gesehen hat, auf dem Weg zurueck in seine Heimat war. 
Originalton: Dies zu wissen, ist einfach gut tut - waaay Ordnung.
Tage danach wurde festgestellt, dass B. in seinem Hotelzimmer schlief, während seine Botschaft schon einen neuen Pass und ein Ticket nach Hause fuer den 29-jährigen Deutschen bereit hielt.
Aber er nutzte das erbettelte Geld von ca 50.000 Baht um eine super Zeit in Pattaya in den Bars zu verbringen.


Es war Freitag, als nun Fotos im Internet zu sehen waren, und die Touristenpolizei ihn in Pattaya in einem Hotel aufstoeberte. 

Der Deutsche Hilfsverein Thailand, eine Organisation, die Bundesbürgern hilft, hatte Geld bezahlt zur Ueberbrueckung und ihn gebeten in einem Hotel in Bangkok zu bleiben, bis sie ihn in der Botschaft uebergeben kann, nach einem Bericht der Thailand Police Story.
Er düpiere die ganze Nation", sagte der nationale Polizeichef.

Holse wurde gestern festgenommen zur Befragung von der Pattaya Polizei.
Von den erbettelten 50.000 Baht hatte er noch 7.000 Baht bei sich.
In einem neuen Bericht wird er in Pattaya in Bars und
 mit Ladys gesehen wurde.

THAILAND: Für eine Welle der Empörung bei Einheimischen und Ausländern sorgt aktuell die Nachricht, dass ein obdachloser Deutscher, der vergangene Woche nahe der Khao San Road in Bangkok von der Touristenpolizei aufgegriffen wurde und Unterstützung vom Deutschen Hilfsverein Thailand (DHV) erhielt, das erbettelte Geld gutgläubiger Passanten mit vollen Händen im Nachtleben Pattayas ausgeben soll.
Benjamin H. gab an, dass ihm sein Reisepass und sein Geld geklaut wurden. Der DHV organisierte daraufhin auf Ersuchen der Touristenpolizei ein Zimmer in einem Gästehaus für den mittellosen Deutschen, die deutsche Botschaft bemühte sich um die Ausstellung eines neuen Reisepasses und um ein Rückflugticket. 
Nach Hause wollte Benjamin H.,  der aufgrund einer Störung in den Lymphgefäßen ein extrem geschwollenes Bein hat, anscheinend nicht. 
Anstatt am Montag die deutsche Botschaft aufzusuchen, türmte der Mann nach Pattaya, wo er Thailand Police Story folgend die geschnorrten 50.000 Baht in den Ladybars der Touristenmetropole ausgegeben haben soll. 
Anwohner posteten Fotos auf sozialen Netzwerken, auf denen Benjamin H. zu sehen ist, wie er jetzt auf den Straßen Pattayas um Geld bettelt und sich in den Unterhaltungsetablissements der Touristenmetropole vergnügt. 
Die Polizei nahm ihn kurze Zeit fest, ließ ihn jedoch wieder gehen, da gegen ihn kein Straftatbestand vorliegt. 
Beim Verhör soll er sich zudem über die „Blödheit der Thailänder“ lustig gemacht haben, ihm Geld gegeben zu haben. (Foto: Facebook)

Ob er jetzt abgeschoben wird???

Sonntag, 29. Dezember 2013

Mein Thailand erleben.



Wenn Männer an Thailand denken, dann leuchten die Augen und sie träumen von den vielen Bars in Pattaya und Bangkok. 
Aber es müssen nicht immer diese Sexmetropolen sein, denn Thailand bietet viel mehr als das.


Das Reiseziel für die nächste kommende Urlaubszeit steht

 für Viele mit Thailand bereits fest und die besonderen

 Schmuckstücke Thailands, wie zum Beispiel Phuket, 

werden von vielen Reisenden besucht,

 dennoch kann man auch in andern Teilen Thailands 

individuell urlauben.


Die vielen kleinen Inseln Thailands, die auch einen

 besonderen Charme allen Besuchern gegenüber

 versprühen die Thailand das erste Mal besuchen oder 

süchtig geworden sind und immer wieder kommen,

 dienen Indivualreisenden, gleichermassen wie den

 Spassurlaubern, mit einer reichhaltigen Abwechslung

 durch besondere Angebote aller Art.


 Die abwechslungsreiche thailändische Küche Phukets

 bringt wunderbare Gaumenfreuden für jeden Geschmack 

mit sich und wer zur jetzigen Jahreszeit anreist, sollte sich

 auf eine sehr heiße Erlebnisreise vorbereiten, da zwischen

 März und Juni hohe Temperaturen herrschen.


Thailand als abwechslungsreiches Urlaubsziel 

Wer in Thailand das Partyleben sucht, liegt mit Phuket

 sicher richtig, da die an Patong Beach und der 

Promenade gelegenen Diskotheken, Bars und Live

 Shows an jeder Ecke zu finden sind. 

Ein weniger jugendfreies Angebot ist auch garantiert,

 allerdings gibt es für jeden Geschmack etwas, so 

sind zum Beispiel Veranstaltungen im Thai- Boxen,

 der Nationalsport Thailands verantwortlich für 

spannende Erlebnisse und garantiert erotik- frei.

 Aber die Individualreisenden können sich vor allem

 von zerklüfteten Landschaften, die das Inselreich

 Thailands zu bieten hat, beeindrucken lassen. 

So, bietet Phuket Allerlei auf einmal.



Für Hitzeliebende dürfte also im Verlauf des nächsten Urlaubs zu Ostern, eine willkommene Abwechslung durch Thailand geboten werden, wer für sich eine Reise in weiter entfernte Länder plant. Wer in Thailand angekommen nicht nur an einem Ort verbleiben will, dann findet man eine Fülle von Angeboten, um Touren zu verlassenen Buchten oder in abgelegene bergige Gebiete zu unternehmen. Wer Thailand wählt, könnte zukünftig nicht mehr davon lassen.
Bild: © Shelby PDX, License: CC-BY-NC-ND-2.0



Samstag, 5. Oktober 2013

Schmarotzer im Land des Lächelns!

Herzlich Willkommen bei meinem Blog über mein Leben im Paradies.

Bei meinem heutigen Bericht geht es um Ausländer, welche glauben hier in jungen Jahren her zu kommen, und sich wie Schmarotzer durch das Leben zu schleichen.
Sie betrügen nicht nur ihre eigenen Landsleute, sondern auch unsere Gastgeber, welche selbst am Hungertuch nagen.
Auch hier in Khon Kaen gibt es einige solcher Typen. Es gibt sie mit Krawatte und gebügeltem Hemd, es gibt aber auch welche die nicht nur durch ihre schlampige Kleidung auffallen, sondern auch schon von weitem durch ihren iltisartigen Gestank.
                                           Dr. Charly in der Leo Bar in Khon Kaen City

Gerade gestern ist mir wieder ein Norweger untergekommen, als ich in Leo`s Bar mit meinem Freund Jürgen saß. 
Als er erfuhr, daß wir Deutsche sind, wurden wir beschimpft wegen eines angeblichen Bombenanschlags im letzten Weltkrieg gegen sein Dorf. 
Er versuchte auch erfolglos die anwesenden Engländer und Australier gegen uns aufzuhetzen. Nach diesen fruchtlosen Versuchen verließ er die Bar zwar ohne Absingen schmutziger Lieder aber ohne seine Zeche von 110 Baht zu begleichen. 
Die Bedienung mußte ihn dann in den benachbarten Bars ausfindig machen, um das Geld für seinen Drink zu bekommen. 
Mit Erfolg, wie sich nachher heraus stellte. 
Eine  Woche vorher hatte er mir schon ins Ohr gelallt, daß seine Rente aus Norwegen noch nicht angekommen war und er am Wochenende seine Bank in Norwegen ja nicht erreichen kann. 
Nachdem er vorher schon in zwei anderen Bars auf Kredit gesoffen hatte, glaubte er, daß ich seine Zeche übernehme. 

Obwohl ich ja in meiner Jugend bei den Pfadfindern war und gelobte jeden Tag eine gute Tat zu vollbringen, schob ich diese gute Tat etwas weiter in den Abend. 

In Khon Kaen in den Bars gibt es so viele arme Mädchen, welche auf eine gute Tat von mir warten.

Dazu jetzt folgender Bericht:
Versauern wie eine Ratte im letzten Loch
20. September 2013 
ABSCHIEBEHÄFTLING BERND W. (51) – IM NETZ EINER LANDESWEITEN AKTION GEGEN OBDACHLOSE AUSLÄNDER

Besuch im überbelegten Abschiebeknast in Bophut, Koh Samui: Brigitte Gomm vom Dog Rescue Center hat auch ein Herz für Menschen und spendet Lebensmittel und gute Worte.
12 schmutzige Quadratmeter. Am Ende der Zelle ein Loch für die Notdurft. Ein rostiger Hahn liefert spärlich frisches Wasser. In diesem Raum im Erdgeschoss der Polizeiinspektion Bophut auf Koh Samui kennt Bernd W. (51) jeden Zentimeter. Er ist seit drei Wochen sein Zuhause. Vorübergehend. Der Deutsche sitzt hier im September 2013 mit 12 Leidensgenossen in Abschiebehaft.
Wie eine Ratte im zugemauerten Loch. Ohne Visum, ohne Pass, ohne Geld und ohne Perspektive. Thailand möchte Leute wie ihn loswerden. Er und die anderen zerlumpten Gestalten sollen zurück in ihr Herkunftsland. 
Ausgespuckt wie Müll.
Beinahe als Härtefall im Deutschen TV
Eine „ganz oben“ im Innenministerium angeordnete Aktion gegen obdachlose Ausländer läuft seit Monaten. Im Großraum Phuket und auf Koh Samui sind im Juli und August fast 40 Personen verhaftet und festgesetzt worden. Bernd W. aus Hannover fühlte sich auf Samui sicher, obwohl er seit eineinhalb Jahren weder einen Pass noch ein gültiges Visum besaß. 15 Jahre hatte sich der als „Computer-Bernd“ bekannte Aussteiger auf der Insel durchgeschlagen. Mit Gelegenheitsjobs finanzierte er auch seine Heroinsucht.
Wie man als Süchtiger und Illegaler auf Thailands Straßen überlebt, das hätte ihm beinahe einen Beitrag bei RTL im deutschen Fernsehen eingebracht. Dumm nur, dass zwei Tage vor Drehbeginn der Einsatz der Polizei erfolgte. Am Spätnachmittag des 16. August griffen ihn Beamte der Touristenpolizei an der Lamai-Ringstraße auf – gezielt. Das Innenministerium hatte ein hartes Durchgreifen angeordnet.
Dass Bernd W. zu einer ganzen Gruppe von unerwünschten Obdachlosen im Königreich gehörte, die schon länger aktenkundig gewesen waren, konnte er da nicht wissen. Erst nach seiner Überstellung vom Provinzgefängnis Koh Samui in die Haltezelle der Polizeistation Bophut wurde dem 51-Jährigen klar, seine Tage in Thailand waren gezählt. Kein Schmiergeld und keine andere Finte konnten ihn vor dem berüchtigten „IDC“ bewahren, der letzten Station vor der Abschiebung: dem Immigrations Detention Center in Bangkok.
 Mit Sammeltransport bis nach Bangkok

Bernd W. aus Hannover: Jahrelang hinter Gittern für Visavergehen?
Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe war der Mann aus Niedersachsen bereits mit einem Sammeltransporter in die Hauptstadt überführt worden. Während der mehrtägigen Fahrt füllte sich der Bus des Elends mit Burmesen und anderen westlichen Leidensgenossen. Raus aus der Zelle, rein in die Zelle. Über Surat Thani, Ranong, Chumphon und Hua Hin quälte sich der Gefangenentross nach Bangkok.

Ein Zellengefährte von Bernd W. war Matthew B. (31) aus London. Dessen Schicksal war ebenfalls klassisch für einen gestrauchelten Auswanderer. Den Pass zu spät verlängert, kein Geld, Visum überzogen, die schwangere Thaifreundin in Lamai – und kein Erbarmen der Behörden. „Wie Ratten im Loch sitzen wir seit einem Monat fest“, klagte der Brite namens seiner Leidensgenossen auf Koh Samui. „Das Schlimmste ist, dass uns keiner sagt, wie lange wir hier verrotten müssen, und wann es endlich raus geht.“
Mit der Verlegung nach Bangkok waren für Bernd W. und Matthew B. die Tage des Horrors keineswegs gezählt, im Gegenteil. Ein Australier sitze beinahe sechs Jahre in Abschiebehaft, erfuhren sie von Mitgefangenen. Dieses Schicksal drohe jedem, dessen Angehörige im Heimatland nicht für die Kostenübernahme der Abschiebung garantierten.
Keine Finanzhilfe von den Botschaften
„Dass die Botschaften automatisch die Flüge bezahlen“, ist ein haltloses Gerücht, sagt die gebürtige Düsseldorferin Liz Luxen auf Koh Samui. Sie arbeitet seit neun Jahren als Dolmetscherin und „Rettungssanitäter“ für in Not geratene Ausländer. Besonders in Thailand gilt nach ihrer Erfahrung: „Ohne Moos nichts los, kein Geld, keine Abschiebung und damit unbefristeter Verbleib im Gefängnis in Bangkok.“
Weltweit aktive Hilfsorganisationen beklagen, dass auf diese Weise in Thailand nicht straffällig gewordene Menschen wie Schwerstkriminelle behandelt würden. Wer kein Geld mehr besitze, könne nicht einmal telefonieren und direkt Kontakt mit Verwandten aufnehmen. Es sei nicht Aufgabe der Botschaften, das Geld für die Heimreise aufzutreiben, warnt allerdings Liz Luxen. In diesem Dunstkreis drohe den Entwurzelten jahrelanges Verschwinden hinter Gittern.

Ob Bernd W. nach 15 Jahren Thailand zügig nach Deutschland abgeschoben werden kann, stand Mitte September in den Sternen. Seine hochbetagte Mutter lebt von einer kargen Rente und hatte sich noch nicht durchgerungen, ihrem gestrauchelten Sohn ein weiteres Mal zu helfen. Etwa 1.000 Euro Kosten entscheiden so darüber, ob Illegale in Thailand in einem total überbelegten Gefängnis vegetieren müssen oder zurück in ein menschenwürdiges Leben kehren können. 
Ein hoher Preis für Sorglosigkeit und eine verpfuschte Existenz im einstigenTraumland.


Zu  diesem Thema können sie sich folgendes Video ansehen:
Ganz unten im Paradies: Immer mehr Obdachlose aus dem Westen in Thailand.
Einfach auf das Bild klicken!

Die Regierung will nicht länger tatenlos zusehen, deshalb:


Bangkok - Die Regierung erwägt laut den Plänen von Gesundheitsminister Pradit Sintavanarong von Touristen bei der Einreise nach Thailand einen Betrag von 500 Baht zu verlangen 



Die Liste läßt sich endlos fortsetzen.
Ausweisung für kanadischen Expat wegen Overstaying?
Ein kanadischer Expat hat sein Visum seit 2010 überzogen und ist auf Phuket verhaftet worden. Eine hohe Strafe und die Abschiebung aus Thailand stehen im Raum.
Hier nun der Kommentar eines Insiders:
Ich habe mir diesen Bericht nun durchgelesen und er schildert drastisch was passiert wenn …… dies entspricht auch meinen Erfahrungen mit solchen Fällen …… bei der Deutschen Botschaft, die versucht eine Rückführung aus der Abschiebehaft zu ermöglichen, wird ein entsprechender Antrag an das Bundessozialamt, Berlin weiter geleitet, bei denen dann die Entscheidung liegt, nicht bei der Botschaft (!), die sind nur Mittler der entsprechenden Anträge und haben keinerlei Befugnis darüber zu entscheiden (!) durchschnittlicher Dauer bis es zur Entscheidung kommt ist 6 Monate, also Minimum 6 Monate Abschiebehaft ….. Abschreckung um eine Wiederholung zu vermeiden? Ich weiß es nicht.
Für mich geht es dabei nicht immer um die Frage der Schuld oder nicht Schuld, da jeder Betroffene ein eigenes Schicksal hinter sich hat, ist die Frage nach dem Warum besonders wichtig für mich. Es gibt wirklich Fälle, bei denen man nicht von eigener Schuld reden kann, höchstens von Blindheit in einer Beziehung, die dann dazu führt das man in TH vor dem nichts steht, von jetzt auf nachher (ich meine damit nicht mich!). Ich kenne solche Fälle, die ich als Dolmetscher begleitet habe. Man kann also dieses Thema, wie vieles andere auch, nicht pauschal beantworten.
Auf jeden Fall ist es für mich eine Kette von Ereignissen, die wir meist nicht kennen. Wenn Niemand bereit ist die Kette zu unterbrechen, dann endet dies meist sehr schlimm. Da sehe ich meinen Ansatz zu helfen, wenn es mir denn möglich ist.
Übrigens habe ich selbst, zusammen mit Mitarbeitern der Botschaft, Rückflüge auf eigene Kosten organisiert und bezahlt, zumindest in Fällen, wo der Botschaft die Hände gebunden waren, den Mitarbeitern als Privatpersonen aber nicht. Dies haben wir gemacht, da wir alle überzeugt waren, dass diese Person, zwar durch eigene Fehler, aber durch Ereignisse auf die er keinerlei Einfluss mehr hatte in eine solche Situation kam.
Was macht ihr, wenn Eure “Liebste” das Geld verschleudert hat, kein Geld für Rückflug oder Visa mehr da ist, vielleicht noch Kinder an denen ihr hängt, keine Personen in D. vorhanden sind (kommt sehr oft vor) die bereit sind zu helfen und wenn dann zu guter Letzt, die “Liebste” noch Anzeige bei der Immigration erstattet wegen Overstay, damit sie das bis auf die Haut “gerupfte Hühnchen” nun endlich los wird, da nichts mehr zu erwarten ist? Diese Fälle gibt es öfters als ihr Euch vorstellen könnt.
Es gibt auch einen Sonderbau in der Abschiebehaft, in dem Abschiebehäftlinge seit Jahren, vereinzelt über 10 Jahre, mit Kindern hausen und vegetieren müssen, da sich ihr Land nicht um sie kümmert … es gibt eine kleine Organisation, die sich um solche Fälle, so gut wie möglich kümmert, im Rahmen ihrer sehr begrenzten finanziellen Möglichkeiten.


 Es geht doch nichts über ein fundiertes Insider-Wissen


Bis zum nächsten Mal. Besuchen sie mich doch wieder in meinem Paradies-Blog, danke!

Dienstag, 9. Oktober 2012

Im Paradies ist nichts unmoeglich

Herzlich Willkommen bei mir in meinem selbst gewaehlten Paradies, hier in Thailand.

So schoen wie es oben auf dem Foto aussieht, so stellt man sich im Allgemeinen das Leben im Paradies vor. Mir ging es frueher ebenso.
Wenn man aber laenger in diesem Paradies lebt, dann sieht man auch hinter die dicken Palmen, welche einem manchmal den Blick versperren.

Als ich diese Woche die Asien-News durchsah, wurde ich mir dessen wieder bewusst.


Thailand Bangkok – Ritualmord – Ehemann gekoepft und in Koffer verstaut
Bangkok  Thailand 
 –  Am Sonntagabend wurde im Bezirk Noi eine Frau verhaftet, die offenbar ihren Ehemann geköpft und anschließen in einer Reisetasche aus der Wohnung schmuggeln wollte.

Ein Wachmann hatte die Polizei alarmiert, nachdem er der Mieterin eines Appartements beim heruntertragen ihrer Sachen behilflich sein wollte. Der Wachmann traute kaum seinen Augen, als er in einer Reisetasche ein  Bein entdeckte, dass offenbar nicht mehr in die Tasche passte. Nachdem die Beamten vor Ort die Tasche öffneten, kam ihnen die zerstückelte Leiche eines Mannes entgegen. Erste Untersuchungen ergaben, dass es sich bei den Leichenteilen um die Überreste des 47-jährigen Ehemanns der Frau handelte.

Bei einer Überprüfung der Wohnung stellten die Beamten fest, dass die Frau vermutlich ihren Ehemann bei einem religiösen Ritual in der Wohnung umgebracht hatte. Alle Türen der Wohnung waren mit Blut beschmiert und mit Zeichen bemalt worden. Die Beamten vermuten, dass die Frau mit dem Blut ihres Ehemanns die Zeichen an den Türen angebracht hatte. Im Wohnzimmer hatte die Frau eine Art Altar aufgebaut, auf dem eine große Kerze brannte. Vor dem Altar lag eine riesige Blutlache, die vermutlich ebenfalls von ihrem Ehemann stammte.

Auf Befragen erzählten die Nachbarn, dass sich das Ehepaar oft gestritten habe und die Frau bereits mehrfach ihren kranken Mann geschlagen und lautstark beschimpft habe. Die Frau selber machte keine Angaben zu dem grausigen Fund. Da die Beamten vor Ort nur den Torso des Mannes, aber weder den Kopf noch die Hände und Füße vorfanden, wurden weitere Zeugen befragt. Einer der Befragten sagte, dass er die Frau dabei beobachtet habe, wie sie mit einer Plastiktüte zum Kanal gegangen sei. Dort habe sie die Tüte ins Wasser geworfen.
Die Beamten durchsuchten die angegebene Stelle und konnten tatsächlich eine Tüte vorfinden, in der sich der abgetrennte Kopf des Ehemanns befand. Die Frau wurde verhaftet und soll zunächst auf ihren Geisteszustand untersucht werden.

 Toter Deutscher in Thailand: Polizei vermutet Unfall statt Mord

Bangkok (dpa) - Ein in Thailand tot gefundener Deutscher wurde womöglich doch nicht ermordet, sondern starb an Unfallfolgen


dpa
Bangkok (dpa) - Ein in Thailand tot gefundener Deutscher wurde womöglich doch nicht ermordet, sondern starb an Unfallfolgen. Das berichtete die Polizei auf der Ferieninsel Koh Samui. Der 49-Jährige war gestern schwer verletzt auf der Straße gefunden worden. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Beamten sprachen zunächst von Stichverletzungen. Der Mann sei aber mit seinem Moped in einen Schutzplanke an der Straße gerast, hieß es heute. Die Leiche werde obduziert. Die genaue Herkunft des Mannes ist noch unklar.

Es gibt aber auch unblutige Stories aus dem Paradies zu berichten, z. Bsp. diese hier:

Bangkok Thailand – 3 Jaehrige zieht an Crackpfeife

Thailand Bangkok. 

Im Internet wurde das Foto eines etwa drei Jahre jungen Mädchens veröffentlicht, das offenbar von Erwachsenen mit Drogen „Gefüttert“ wird.

Die Polizei ermittelt gegen eine im Internet verbreitete Photographie eines jungen Kindes, dem Erwachsene die Benutzung von Drogen beibringen. Das Foto tauchte am 4. Oktober in Facebook auf und machte von da aus seine Runden. Das Foto zeigt ein etwa drei Jahre junges Mädchen, das offenbar an einer Crackpfeife zieht.

Pattaya Thailand – Mobiltelefon von Ladyboy geraubt

Thailand Pattaya 
– Einem älterer deutscher Tourist wurde beraubt  in Nord-Pattaya, nachdem  er durch die sexuellen Angebote eines Ladyboys überrascht wurde.

Die Polizei konnten  den Verdächtigen, den  25 jährigen Mr Lek Joomsin, unter dem Vorwurf des Taschendiebstahls festnehmen. Er streitet alles ab, aber er konnte  nicht erklären, warum er das  Handy  in seiner Unterwäsche versteckt hatte.
LADyboY



Na ja, muss aber ein sehr kleines Handy gewesen sein.

Herr Harold Chod sagte, er wartete mit seinen Freunden und seiner thailändischen Freundin auf einen Baht-Bus, als ein Mann in weiblicher Kleidung kam und fasste  ihn sanft und verführerisch lächelnd in einer heiklen Stelle. Während Herr Chod dem Ladyboy zu erklären versuchte dass er bereits eine “echte” Freundin habe, erreichten die forschenden Hände des Ladyboys das Handy – das daraufhin verschwand.
Der Ladyboy wird unter Anklage gestellt.
 
 
Unser KK-Stammtisch
 
Wenn sie mehr ueber Kriminalitaet im Paradies wissen moechten, 
dann einfach auf den Link klicken!