Dienstag, 28. Mai 2013

Als Rentner in Thailand




Tatort Thailand  


Als Rentner in Thailand! 




Rentner (71) nach Nippel-Trick beklaut


Bangkok – K.o. statt Koitus!

So hatte sich Rentner Georg E. (71) seinen Abend in 

Pattaya (Thailand) wohl nicht vorgestellt. Er wurde Opfer 

des „Nippel-Tricks“ thailändischer Liebesdamen.

Der Rentner aus Hagg (Bayern) sprach eine Prostituierte 

auf der Straße an, nahm sie mit in sein Apartment.

Was er nicht wusste: Die Frau hatte sich K.o.-Tropfen auf 

die Brüste geschmiert – nach kurzem Schmusen wurde 

Georg E. bewusstlos.

Als er wieder zu sich kam, war die Frau mit 65 000 Euro, Schmuck und Laptop verschwunden. Fahndung läuft.





Pattaya Thailand –  Wieder einmal wurde ein 67-jähriger Deutscher unter Drogen gesetzt und auf seinem Hotelzimmer ausgeraubt.

Am Freitagabend fand ein 60-jähriger Tourist seinen deutschen Freund bewusstlos in seinem Hotelzimmer und alarmierte die Polizei und Rettungskräfte. Die Sanitäter konnten den bewusstlosen 67-jährigen Berliner recht schnell wieder stabilisieren und zum Leben erwecken. Das immer noch benommene Opfer erzählte den Beamten seine Geschichte. Er hatte kurz vorher eine etwa 30 bis 35-jährige Frau kennengelernt, die anscheinend gefallen an dem Deutschen fand und ihn auf sein Zimmer begleiten wollte. Dort war die Frau sehr um das Wohlwollen des Deutschen bemüht und machte ihm als erstes einen Kaffee.
Kurz nachdem der 67-jährige den Kaffee getrunken hatte, wurde er müde und fiel in Ohnmacht. An mehr kann er sich nicht mehr erinnern. Nachdem der Deutsche wieder halbwegs klar denken konnte, bemerkte er, dass die freundliche Kaffeetante seinen Safe ausgeräumt hatte. Laut Angaben des Berliners befanden sich in seinem Safe etwa 10.000 Baht und 12.000 Euro an Bargeld. Eine Überprüfung der Sicherheitskameras bestätigte zwar, dass der Deutsche die Frau mit auf sein Zimmer genommen hatte, allerdings hatte sich die Rezeption weder die Daten notiert, noch eine Kopie der ID-Karte angefertigt. Der 67-jährige wurde nach seiner Aussage vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht und untersucht. Von seiner Begleitung fehlt bisher jede Spur.

 Hier wird ihnen geholfen!

NEU! Seit 15. Oktober in Thailands Apotheken!
Viagra für Arme!

Bangkok. Die Pharmazeutische Organisation der Regierung (GPO) wird ein neues generisches Potenzmittel produzieren und am 15. Oktober 2012 auf den Markt bringen. Das generische Anti-Impotenzmittel soll unter dem Namen „Silagra“ vertrieben werden. 
Der Chef der Government Pharmaceutical Organisation (GPO) Witt Artavatkun sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, daß die Food and Drug Administration (FDA) der GPO die Erlaubnis erteilt habe, Silagra zu produzieren.
Dabei soll das Viagra-Äquivalent das generische Sildenafil enthalten. Hierbei handelt es sich um den gleichen Wirkstoff der auch in Viagra enthalten ist.
Das generische Medikament wird in Tablettenform in Dosen von 50mg und 100mg zum kauf angeboten.
Viagra und viele Fälschungen werden so günstig auf dem Markt angeboten. Bei unseren Preisen, sagte der Chef der GPO, lohnt es sich für die Fälscher nicht mehr, ihre kopierten Produkte auf den Markt zu bringen.
Er sagte weiter, daß immer mehr ältere Menschen in Thailand diese Droge benutzen und sie immer beliebter wird. Allerdings kann sich die ärmere Bevölkerung die teuren Viagra Pillen nicht leisten. Bei unseren Preisen, betonte er, sind die Pillen für jeden erschwinglich.
Folgende medizinische Stoffe und Hilfsstoffe sind in Sidegra-Viagra Tabletten von Pfizer INC. enthalten:

medizinisch wirksamer Teil:
• 140.5 mg Sildenafilcitrat
 
Daneben diese Hilfsstoffe:
• Lactose
• Indigodisulfonsäure und Aluminiumsalz
• Croscarmellose Natrium
• Mikrokristalline Cellulose
• Wasserfreies Calciumhydrogenphosphat
• Hypromellose
• Magnesiumstearat
• Titandioxid
• Triacetin
 

Sidegra-Viagra ist ein Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Bei einer Erektionsstörung wird der Penis nicht steif (genug) oder bleibt nicht lange genug steif, um befriedigenden Sex zu erleben. Viagra/Sildenafil (der Wirkstoff) entspannt indirekt die Blutgefäße im Penis. Auf diese Weise strömt bei sexueller Erregung das Blut leichter in den Penis und eine Erektion stellt sich ein. Bei dem Gebrauch von Sildenafil stellt sich eine Erektion nur bei sexueller Erregung und nicht bei der bloßen Einnahme des Medikamentes ein. 



Freitag, 17. Mai 2013

Tödliche Dummheiten



Herzlich Willkommen bei meinem Leben in Thailand.

Heute möchte ich ihnen von tödlichen Dummheiten berichten, bei denen Menschen zu Tode kamen.


Thailand: Dreijähriges Kind stirbt im Fahrzeug an Hitze


In Sisaket ist am vergangenen Dienstag erneut ein Kind in einem Fahrzeug einen Hitzetod gestorben. Das Kind wurde sieben Stunden lang in dem Fahrzeug vergessen. 

Laut der Mutter des Dreijährigen wurde das Kind von seinem Erzieher in der Früh abgeholt. Nachdem das Kind in dem Wagen eingeschlafen war, wurde es darin vergessen. Erst gegen 15 Uhr wurde das Kind bewusstlos in dem Kindergartenbus entdeckt. 

Im Krankenhaus kam für den dreijährigen Jungen jede Hilfe zu spät. Erst im vergangenen Monat passierte das Gleiche einem dreijährigen Mädchen.


Thailand: Zementmischer fährt bei Rot über die Ampel - vier Menschen sterben




Am gestrigen Montag ereignete sich an einer Kreuzung im thailändischen Bezirk Khanu




ein tragischer Unfall. Ein Zementmischer überfuhr eine rote Ampel und prallte auf fünf


Motorräder. 






Vier Menschen verloren dabei ihr Leben.


Unter den Toten war auch eine Frau mit ihrem fünfjährigen Kind, die noch an der Unfallstelle verstarben. Zwei weitere Personen verstarben im Krankenhaus. 

Der 31-jähriger Fahrer des Zementmischers wurde von der Polizei verhaftet und verhört.


Pattaya - 8 Insassen eines Minibusses wurden verletzt, als ihr Fahrer in Jomtien eine rote Ampel überfuhr und in einenPickup krachte.
Polizei und Rettungskräfte eilten zum Unfallort an der Kreuzung Sukhumvit Road/Soi Watboon und kümmerten sich alserstes um die verletzten Fahrgäste, die sich von Rayong auf dem Weg nach Bangkok befanden. Die meisten Personenhatten bei dem Unfall nur Schnittwunden und Prellungen erlitten. Glücklicherweise wurde niemand ernsthaft verletzt.Nichtsdestotrotz wurden alle Insassen vorsichtshalber zur Untersuchung ins Banglamung Hospital gebracht.

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Der 44-jährige Fahrer des Vans wurde verhaftet, nachdem mehrere Personen bezeugt hatten, dass er rücksichtslos überdie ganz offensichtlich rote Ampel an der Kreuzung gefahren und dabei mit dem über die grüne Ampel gekommenenPickup kollidiert sei. Der 26 Jahre alte Fahrer des Pickups, der gerade Bodenfliesen zu einer Baustelle bringen wollte,blieb unverletzt.
Die Polizei erklärte, die Schuldfrage sei in diesem Fall eindeutig.

Thailand: Haus wird durch Schießpulver in die Luft gejagt - drei Tote



Bei einer Schießpulver-Explosion in Bangkok wurde ein zur Fabrik umfunktioniertes Haus zerstört. Es kamen dabei drei Menschen ums Leben. 

Die Explosion soll sich versehentlich ereignet haben. In dem Haus wurde Schießpulver in Tischtennisbälle abgefüllt. 

Solche Tischtennisbälle werden offenbar dazu genutzt, um ungebetene Vögel zu verjagen. Ein paar andere Häuser wurden durch die Explosion ebenfalls beschädigt.


Thailand: Horrorunfall - Russischer Tourist wird in zwei Teile zerrissen



In Pattaya ereignete sich ein dramatischer Motorradunfall. Ein 33-jähriger russischer Urlauber wurde bei einem schrecklichen Unfall in zwei Teile gerissen. Sein Oberkörper lag auf einem Grünstreifen und sein Unterkörper auf der Fahrbahn. 

Selbst die hartgesottenen Rettungssanitäter waren erschrocken. Erste Ermittlungen ergaben, dass der 33-Jährige zu schnell mit einer 750er Kawasaki unterwegs war und dadurch beim Überholen und beim Einscheren einen anderen Verkehrsteilnehmer gestreift hatte. 

Dabei kam das Motorrad ins Schleudern und prallte gegen einen stählernen Laternenmast, wo der Mann in zwei Teile zerrissen wurde. Die Polizei gab bekannt, dass sie davon ausgehen, dass das Opfer der Verursacher des Unfalls war.


Hier noch ein Beispiel, wie es doch noch gut gehen kann trotz Dummheit.


Thailand: Drogenabhängiger schneidet sich Organe im Bauch frei



In Bangkok ereignete sich ein schrecklicher Vorfall. Anwohner bemerkten die lauten Schreie eines Mannes und alarmierten sofort die Polizei. Als die Polizei kam, entdeckten sie einen blutüberströmten Mann mit einem Messer in der Hand, der drohte, sich den Rest zu geben. 

Nach einer halben Stunde schafften die Beamten es, den Mann zu beruhigen, das Messer weg zu legen und sich helfen zu lassen. Als Rettungssanitäter den Mann untersuchten, entdeckten sie erschrocken, dass der Mann sich mit dem Messer mehrere Organe am Bauch freigelegt hatte. 

Der schwer verletzte Mann wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert, wo Ärzte seinen Zustand als sehr kritisch bezeichnen. Die Polizei entdeckte bei der Wohnungsdurchsuchung des Mannes mehrere Drogen, die der Mann anscheinend konsumiert hatte.

Wußten denn diese Dummköpfe nicht wie schön das Leben sein kann?

Zum Abschluß noch ein Foto von meiner diesjährigen Geburtstagsparty in der My Bar in Khon Kaen, Thailand.

Freitag, 18. Januar 2013

Rückblick - Supergau



Pfändung der Boeing des Kronprinzen von Thailand ist der Supergau in den Beziehungen zu Deutschland

Die durch einen Gerichtsvollzieher auf dem Flughafen München vollzogene Pfändung der privaten Boeing des thailändischen Kronprinzen hat zu einer Belastung der deutsch-thailändischen Beziehungen im 150. Jahr ihres Bestehens beigetragen, die niemand übersehen kann. 
Die Hintergrund dieser rechtlich eher fraglichen Maßnahme sind nicht öffentlich, so dass sich ein seriöser Kommentar verbietet. 
Da sich Thailands Regierung hier bedeckt hält und aus den bekannten Gründen des Tabus, öffentlich Fragen, die das Königshaus betreffen, zu erörtern, bleibt nur Raum für Spekulationen, die jedenfalls in doppelter Hinsicht schwerwiegend für Insolvenzverwalter und Gericht werden könnten, würde sich die thailändische Regierung zur rechtlichen Reaktion entscheiden. 
Es ist unbekannt, ob die thailändische Regierung, was ungewöhnlich wäre, direkter Auftraggeber des damaligen Auftrags an die Walter Bau war. Regelmäßig sind Auftraggeber Projektgesellschaften. Für diese haftet der Staate allerdings im Falle einer Beteiligung nur mittelbar. Eine direkte Beschlagnahme von Staatseigentum ist unzulässig. Vom Schiedsspruch ist bekannt, das er existiert. Weiter ist aber auch bekannt, dass der Insolvenzverwalter jedenfalls bis heute nicht die Anerkennung und Vollstreckbarkeit des Awards in Thailand beantragt hat. Damit würde es sich bei der laufenden Beschlagnahme allein um eine durchaus denkbare Sicherheitsmaßnahme nach deutschem Recht handeln, wonach ein sog. "Arrestantrag" stets dann möglich ist, wenn durch die Sicherungspfändung vor Vollstreckbarkeitserklärung eine Gefahr minimiert oder aber das Erschwernis der Zwangsvollstreckung im Ausland - in diesem Falle Thailand -minimiert wird. Es wird bis zur Klärung der Vollstreckbarkeitsvoraussetzungen allein gesichert, nicht verwertet.
Wäre dies die Begründung, dann hätte ein deutsches Gericht dem Antrag aber niemals entsprechen dürfen, und zwar völlig unabhängig von der Tatsache, dass die Maschine nicht dem Staat, sondern dem Kronprinzen höchst persönlich gehört.
Denn:
- verfügt Thailand auch in Deutschland über genügende Bankkonten
- ist der Kronprinz mit seinem Stab seit Jahren fast ständig in Deutschland (pro Jahr rd. 7 Monate zur Flugausbildung und zum Erhalt des Pilotenscheins, der eine bestimmte Flugstundenmenge pro Jahr auf einer großen Maschine erfordert)
- ist Thailand solvent und eine ordentliche Vollstreckung als solches nicht gefährdet
- beurteilt sich das Eigentum an der Maschine allein nach thailändischem Recht: Der König nimmt, er gibt aber nicht.
Das ist die Konsequenz der konstitutionellen Monarchie, wonach der Staat die Versorgung für die politische Enthaltung die Versorgung des Königshauses übernimmt. Niemand in Thailand würde das Eigentumsrecht des Königs auch nur ansatzweises infrage stellen.
Würde sich Thailand also wehren, was nach einem Gespräch mit Außenminister Kasit in Berlin am 15.7.2011 derzeit ausgeschlossen erscheint, müßten sich der Bayerische Staat und der Insolvenzverwalter sehr warm anziehen. Das potenzielle Schadenersatzvolumen ist hoch und der Imageverlust für die Beteiligten auf deutscher und thailändischer Seite, die den Konflikt nicht aus der Öffentlichkeit heraushalten konnten, gewaltig.
Die Hintergründe der scheinbar noch nicht rechtskräftig ausgeurteilten Forderung aus dem fraglichen Autobahnprojekt (Tollroad) in Bangkok sind über den Rechtsstreit hinaus ein gewichtiges Politikum, das sich noch erheblich auf die Innenpolitik auswirken wird. Einst war es der mit Haftbefehl gesuchte frühere Miniserpräsident, Bruder der Wahlsiegerin der letzten Wahlen, der aus populistischen Gründen die wirtschaftlichen Grundlagen des Bauprojekts -durch die zwangsweise Herabsetzung der zum Zwecke der Finanzierung fest vereinbarten Maut - infrage stellte. Gleichzeitig ließ er unterhalb der Strecke eine zweite, kostenfreie Autostraße errichten. Da kam Freude bei den Wählern und ungemeiner Stress bei den Projektträgern auf. Kein Wunder also, das die amtierende Regierung hatte, die Haftungsübernahme aus poilitischen Gründen im Parlament durchzusetzen, wo man ihr die Zustimmung für diese Übernahme entzog, weil der gejagte Thaksin die Zeche zahlen sollte.
Thaksin hielt sich - wohl unter Vermittlung der deutschen Schlafmützen aus Pullach - jüngst in Bayern beim Kronprinzen selbst auf. Der Zusammenhang mit der gerade erfolgten Pfändung ist auf den ersten Blick zufällig. Die innenpolitische Wirkung in Thailand in jedem Fall fatal. Wer da wem ein Bein gestellt haben könnte, ist eine spannende Frage. Für Deutschland ist die gesamte Angelegenheit der Supergau. 
Kasit selbst ist so aufgebracht, dass er über ernste außenpolitische Konsequenzen nachdenkt. Obwohl er emotional und teilweise erheblich überzieht, muss verstanden werden, wie tief dieser Angriff "deutscher Vollstreckungsorgane" auf das Selbstwertgefühl der Thais wirkt, die sich seit der Regierung Merkel ohnehin stets von Deutschland missverstanden fühlt. "Merkels Regierung ? die sind nicht besonders klar im Kopf," ist hinter vorgehaltener Hand sehr deutlich zu hören. Die treiben es mit den Kommunisten in Vietnam, in Kambodscha, Laos und China. Und uns wollen sie schulmeisterlich darüber belehren, was Demokratie bedeutet. Das können und das wollen wir freie Thai nicht akzeptieren. Derartige Verbindungen sind für uns problematisch. Die Regierung Merkel, die Demokratie in Worten predigt, aber immer dann kneift, wenn es wie in Nordafrika um Konsequenzen geht, ist kein Vorbild für uns. Und mit Saudi Arabien, diesen Gaunern treiben sie es auch".(Wer das wohl sagte ?)
Eine Beruhigung der sehr großen Emotionen in kurzer Zeit ist fraglich. Ob wir es vermögen, bis zu den Asien-Pazifik-Wochen mit dem Thailand-Wirtschaftstag  im Berliner Rathaus erste Lichter am Horizont zu sehen, ist nach den aktuellen Problemen äußerst fraglich. 
Ach übrigens: Soviel Ignoranz hätte Kasit auch der deutschen Justiz nicht zugetraut. Dass ein deutsches Gericht die Eigentumsfrage nicht ohne weiteres in der richtigen Weise behandelt, versteht in Thailand niemand. Der Apparat ebenfalls nicht.
Thailand ist für die deutsche Politik und Wirtschaft ein Problemfeld. Die Lage wird sich kurzfristig nicht beheben lassen, da auch die deutschen Gremien auf Distanz oder aber überlastet sind. Darüber hinaus stimmen die Verantwortlichkeiten und Personalien nicht. Es reicht nicht aus, die 3. Wahl in Thailand zu positionieren. Deutschland braucht eine erstklassige diplomatische Vertretung und ein professionelles Interessenmanagement in der Wirtschaft. Beides fehlt ganz offensichtlich.
Quelle: German Global Trade Forum Berlin

Dienstag, 9. Oktober 2012

Im Paradies ist nichts unmoeglich

Herzlich Willkommen bei mir in meinem selbst gewaehlten Paradies, hier in Thailand.

So schoen wie es oben auf dem Foto aussieht, so stellt man sich im Allgemeinen das Leben im Paradies vor. Mir ging es frueher ebenso.
Wenn man aber laenger in diesem Paradies lebt, dann sieht man auch hinter die dicken Palmen, welche einem manchmal den Blick versperren.

Als ich diese Woche die Asien-News durchsah, wurde ich mir dessen wieder bewusst.


Thailand Bangkok – Ritualmord – Ehemann gekoepft und in Koffer verstaut
Bangkok  Thailand 
 –  Am Sonntagabend wurde im Bezirk Noi eine Frau verhaftet, die offenbar ihren Ehemann geköpft und anschließen in einer Reisetasche aus der Wohnung schmuggeln wollte.

Ein Wachmann hatte die Polizei alarmiert, nachdem er der Mieterin eines Appartements beim heruntertragen ihrer Sachen behilflich sein wollte. Der Wachmann traute kaum seinen Augen, als er in einer Reisetasche ein  Bein entdeckte, dass offenbar nicht mehr in die Tasche passte. Nachdem die Beamten vor Ort die Tasche öffneten, kam ihnen die zerstückelte Leiche eines Mannes entgegen. Erste Untersuchungen ergaben, dass es sich bei den Leichenteilen um die Überreste des 47-jährigen Ehemanns der Frau handelte.

Bei einer Überprüfung der Wohnung stellten die Beamten fest, dass die Frau vermutlich ihren Ehemann bei einem religiösen Ritual in der Wohnung umgebracht hatte. Alle Türen der Wohnung waren mit Blut beschmiert und mit Zeichen bemalt worden. Die Beamten vermuten, dass die Frau mit dem Blut ihres Ehemanns die Zeichen an den Türen angebracht hatte. Im Wohnzimmer hatte die Frau eine Art Altar aufgebaut, auf dem eine große Kerze brannte. Vor dem Altar lag eine riesige Blutlache, die vermutlich ebenfalls von ihrem Ehemann stammte.

Auf Befragen erzählten die Nachbarn, dass sich das Ehepaar oft gestritten habe und die Frau bereits mehrfach ihren kranken Mann geschlagen und lautstark beschimpft habe. Die Frau selber machte keine Angaben zu dem grausigen Fund. Da die Beamten vor Ort nur den Torso des Mannes, aber weder den Kopf noch die Hände und Füße vorfanden, wurden weitere Zeugen befragt. Einer der Befragten sagte, dass er die Frau dabei beobachtet habe, wie sie mit einer Plastiktüte zum Kanal gegangen sei. Dort habe sie die Tüte ins Wasser geworfen.
Die Beamten durchsuchten die angegebene Stelle und konnten tatsächlich eine Tüte vorfinden, in der sich der abgetrennte Kopf des Ehemanns befand. Die Frau wurde verhaftet und soll zunächst auf ihren Geisteszustand untersucht werden.

 Toter Deutscher in Thailand: Polizei vermutet Unfall statt Mord

Bangkok (dpa) - Ein in Thailand tot gefundener Deutscher wurde womöglich doch nicht ermordet, sondern starb an Unfallfolgen


dpa
Bangkok (dpa) - Ein in Thailand tot gefundener Deutscher wurde womöglich doch nicht ermordet, sondern starb an Unfallfolgen. Das berichtete die Polizei auf der Ferieninsel Koh Samui. Der 49-Jährige war gestern schwer verletzt auf der Straße gefunden worden. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Beamten sprachen zunächst von Stichverletzungen. Der Mann sei aber mit seinem Moped in einen Schutzplanke an der Straße gerast, hieß es heute. Die Leiche werde obduziert. Die genaue Herkunft des Mannes ist noch unklar.

Es gibt aber auch unblutige Stories aus dem Paradies zu berichten, z. Bsp. diese hier:

Bangkok Thailand – 3 Jaehrige zieht an Crackpfeife

Thailand Bangkok. 

Im Internet wurde das Foto eines etwa drei Jahre jungen Mädchens veröffentlicht, das offenbar von Erwachsenen mit Drogen „Gefüttert“ wird.

Die Polizei ermittelt gegen eine im Internet verbreitete Photographie eines jungen Kindes, dem Erwachsene die Benutzung von Drogen beibringen. Das Foto tauchte am 4. Oktober in Facebook auf und machte von da aus seine Runden. Das Foto zeigt ein etwa drei Jahre junges Mädchen, das offenbar an einer Crackpfeife zieht.

Pattaya Thailand – Mobiltelefon von Ladyboy geraubt

Thailand Pattaya 
– Einem älterer deutscher Tourist wurde beraubt  in Nord-Pattaya, nachdem  er durch die sexuellen Angebote eines Ladyboys überrascht wurde.

Die Polizei konnten  den Verdächtigen, den  25 jährigen Mr Lek Joomsin, unter dem Vorwurf des Taschendiebstahls festnehmen. Er streitet alles ab, aber er konnte  nicht erklären, warum er das  Handy  in seiner Unterwäsche versteckt hatte.
LADyboY



Na ja, muss aber ein sehr kleines Handy gewesen sein.

Herr Harold Chod sagte, er wartete mit seinen Freunden und seiner thailändischen Freundin auf einen Baht-Bus, als ein Mann in weiblicher Kleidung kam und fasste  ihn sanft und verführerisch lächelnd in einer heiklen Stelle. Während Herr Chod dem Ladyboy zu erklären versuchte dass er bereits eine “echte” Freundin habe, erreichten die forschenden Hände des Ladyboys das Handy – das daraufhin verschwand.
Der Ladyboy wird unter Anklage gestellt.
 
 
Unser KK-Stammtisch
 
Wenn sie mehr ueber Kriminalitaet im Paradies wissen moechten, 
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