Montag, 16. September 2013

Meine Träume leben in Khon Kaen, Thailand: Kinderhilfe in Thailand

Meine Träume leben in Khon Kaen, Thailand: Kinderhilfe in Thailand: Herzlich Willkommen bei meinem Blog über meine Erlebnisse in Thailand. Auf dem obigen Foto können sie mich beim Besuch des dörflichen K...

Kinderhilfe in Thailand


Wie im Titel schon angegeben möchte ich heute mal über Spenden für Kinder in Thailand schreiben.
In vielen Ländern der Welt sind Menschen auf Spenden angewiesen, um eine warme Mahlzeit zu erhalten. Andersrum fragen sich in Deutschland viele Spender, was mit ihrem Geld passiert. 

Dr. Charly in Thailand bei der Spendenübergabe für ein Waisenhaus in Thailand, am Tag des Kindes.

Bildung ist der Weg aus der Armut
Bildung gilt als unumstrittenes Entwicklungsziel und Instrument, um die Probleme in den Entwicklungsländern zu lösen und Frieden nachhaltig zu fördern. Bildung gibt den Menschen die Fähigkeit, die Ursachen für ihre Armut zu erkennen, sich Gehör zu verschaffen und sich an den für sie bedeutenden Entscheidungen zu beteiligen. Sie gibt ihnen das Selbstvertrauen, aus eigener Kraft etwas zu bewegen und zu verändern.

Kinder, welche gefördert werden, entwickeln so ihr Selbstwertgefühl, sie erhöhen ihre Aufmerksamkeit und Leistungen im Unterricht und entfalten ein vertieftes und bewussteres Verständnis ihrer eigenen Kultur und der Situation ihrer Umgebung und ihres Landes. Mit diesen Fähigkeiten werden sie in Zukunft wichtige Arbeit für die Entwicklung und Armutsreduktion in ihrer Umgebung sowie für die Erhaltung ihrer Umwelt leisten können.

Spenden ist immer eine gute  Sache für die Schwächsten in unserer Gesellschaft.
Kinderpatenschaften verursachen erhöhten Aufwand – zumal, wenn die Spender Kontakt zum Kind wünschen. Plan International etwa liegt bei 20 bis 35 Prozent. Da die Überprüfung durch das DZI Geld kostet, verzichtet manche durchaus seriöse Organisation auf das Siegel. Es gilt also die Regel: Die mit Spendensiegel sind seriöse Unternehmen, aber die anderen nicht automatisch unseriös. 

Es gibt sehr gute Stiftungen und Wohlfahrtsverbände, denen man seine Spende anvertrauen kann. Einfach mal im Internet blättern und die allgemeinen Reaktionen beachten.

Es gibt aber bei Telefonwerbern in Deutschland immer wieder schwarze Schafe, wie in den unteren Beispielen angegeben.
Das ist Schade, denn damit werden die dringend benötigten Spenden immer weniger.
In Deutschland werden vor allem übers Telefon Spender für irgendwelche dubiosen Hilsmöglichkeiten für Kinder in Thailand geworben. Überwiegend ältere Menschen werden von den Spendenwerber ins Visier genommen. Der erster Satz am Telefon lautete fast immer: „Vielleicht haben Sie es schon mitbekommen: Wir suchen Menschen, die ein Herz für Kinder haben.“ Wer helfen möchte, bekommt Unterlagen und Fotos von thailändischen Kindern zugeschickt, auch Patenurkunden werden ausgestellt. Viele Spender denken dann, sie würden direkt ein bestimmtes Kind unterstützen. Aber meist stellt sich heraus. daß auf den vermeintlichen Patenurkunden fast immer dasselbe Kind zu sehen ist.
Nach dem Motto: "Es gibt nichts Gutes außer man tut es!", nehme ich das Spenden selbst in die Hand.

Auf dem obigen Foto können sie mich beim Besuch des dörflichen Kindergartens hier in Thailand sehen. Spielgeräte sind hier Mangelware. 
So versuche ich dann immer wieder bei meinem jährlichen Heimaturlaub in Deutschland etwas Geld zu sammeln, um den Kindern hier, zumindest in unserem Dorf, eine Freude zu bereiten.
Man kann auf dem Bild erkennen, daß das einzige Spielgerät unfallgefährdet und total marode ist.
Dies Alles mache ich mit dem Gedanken für die Kinder in Thailand etwas zu bewegen, das heißt etwas Gutes zu tun.


Im letzten Jahr konnte ich von den Spenden meiner Freunde und Bekannten für die Kinder neue Tische anfertigen lassen, damit sie nicht mehr auf dem nackten Fußboden sitzend ihre Mahlzeiten einnehmen mußten.



Aber es gibt ja auch noch Andere welche in angeblich guter Absicht helfen wollen.

Thailand Kinder Hilfe e.V.

Wir sind ein Verein der zum Ziel hat, Kindern und Jugendlichen in Thailand insbesondere in der Region Prachuap Khiri Khan, welche in Not oder Hilfebedürftig sind, zu helfen. Hauptziel ist die Errichtung und das Betreiben eines Kinderheims in Hua Hin, Prachuap Khiri Khan, Thailand. Darüber hinaus stellt die Drogenbekämpfung und die Bekämpfung des Kindesmissbrauchs eine große Rolle. Sehr würden wir uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen würden.

Das ist die Werbeseite im Internet. 


Dann musste ich heute folgendes lesen!


Sammlungsverbot gegen Verein Thailand Kinder Hilfe e. V.

16.09.2013, 13:09 Uhr | dpa
Der Verein Thailand Kinder Hilfe e. V. mit Sitz im nordrhein-westfälischen Bad Honnef darf in Rheinland-Pfalz keine Spenden mehr sammeln. 
Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier (ADD) hat mit sofortiger Wirkung ein Sammlungsverbot gegen den Verein verfügt, wie sie am Montag mitteilte. 
Die ADD ist für die Spendenaufsicht im Land zuständig. Der Verein habe unzureichende Angaben zur Verwendung des gesammelten Geldes gemacht, hieß es zur Begründung. Es gebe keine ausreichende Gewähr für die zweckentsprechende, einwandfreie Verwendung der Spenden.

Aber dies ist nicht der einzige Fall!


Dubioses Kinderhilfswerk beschäftigt weiter die Justiz

Der „Bund für Kinderhilfe“ warb über 500.000 Euro Spenden für Waisen in Thailand. Dort kam aber fast nichts an. Der Vereinschef wurde verurteilt. Nun wird der Fall neu aufgerollt.
Es waren Geschäfte mit dem Mitleid, die der Augsburger „Bund für Kinderhilfe“ betrieben hat. Jahrelang ging der Verein mit dem Schicksal thailändischer Waisenkinder auf Spendenfang. 
Über 500000 Euro kamen so zusammen. Nach Ansicht der Ermittler flossen aber nur rund 30000 Euro an soziale Einrichtungen. 
Doch das Geld kam nicht an: Mehrere 100.000 Euro wurden für Telefon-Marketing ausgegeben und versickerten. Im Januar hatte das Landgericht den Vereinschef Peter L., 41, zu vier Jahren Gefängnis verurteilt. 
Doch der Fall beschäftigt die Justiz weiterhin: Der Bundesgerichtshof hat das Urteil jetzt teilweise aufgehoben.


Heimaturlaub 2013
Sollten Sie Interesse an meinem Beitrag über meinen diesjährigen Heimaturlaub haben, einfach auf den Link klicken. Danke für Ihr Interesse.

Freitag, 19. Juli 2013

Meine Träume leben in Khon Kaen, Thailand: Mönche in Thailand

Meine Träume leben in Khon Kaen, Thailand: Mönche in Thailand: bei meinem Blog über mein Leben und meine Erlebnisse in  meinem selbst gewählten Paradies! Das  Buddhistische Mönchtum  des  Sangha , der...

Mönche in Thailand


bei meinem Blog über mein Leben und meine Erlebnisse in meinem selbst gewählten Paradies!
Das Buddhistische Mönchtum des Sangha, der vom Buddha selbst ins Leben gerufene Orden der Mönche (Pali: bhikkhu, Sanskrit: bhikshu) und Nonnen (Pali: bhikkhuni, Sanskrit: bhikshuni), stellt ein zentrales Element bei der Bewahrung und Verbreitung der Lehre (Dhamma) dar und bildet gemeinsam mit den Laien die Vierfache Gemeinschaft. Buddhistische Nonnen und Mönche leben im Zölibat.

Allgemeines

Zunächst gab es für Bhikkhu und später auch für Bhikkhuni Orden. In den ersten Jahren wurden Anwärter nur vom Buddha selbst ordiniert. Später – mit schnell wachsender Gemeinde – übertrug er das Recht, Mönche aufzunehmen, seinen Jüngern.

Das buddhistische Mönchs- und Nonnenleben ist oft asketischer als das in christlichen Orden. Zunächst gab es nur hausloseWandermönche, die ihren Lebensunterhalt von Almosen bestritten, erst später zu Lebzeiten des historischen Buddha wurden von vermögenden Anhängern Aufenthaltsstätten und Unterkünfte gestiftet. Bis dahin wurden nur zur Regenzeit Hütten gebaut, die am Ende wieder abgerissen wurden.
Im Buddhismus gibt es Gemeinschaften mit sehr unterschiedlichen Lebensweisen. Es ist von verschiedenen „Schulen“ die Rede, wahrscheinlich, weil Ordensspaltung als großes Vergehen angesehen wird. Auch zu Buddhas Zeiten gab es schon Versuche und Tendenzen der Ordensspaltung, diese waren allerdings meist politisch motiviert.
Beim Ordenseintritt wird nicht wie in christlichen Orden das Leben Gott geweiht und ein lebenslanges Gelübde abgelegt, sondern die Gelübde werden für die Zeit des Ordensaufenthalts abgelegt und weniger als Buße denn als Übungsweg verstanden. So kann der Orden jederzeit verlassen und ihm auch wieder beigetreten werden. Diese Freiheit kann eingeschränkt sein. So geht man in Sri Lanka auf Lebenszeit ins Kloster, und das Verlassen des Ordens wird sehr negativ bewertet. Dagegen gehört in Thailand eine zweijährige Ordinierung für jeden jungen Mann zum guten Ton.
Die große Verehrung, die den buddhistischen Mönchen entgegengebracht wird, gilt weniger der Person selbst als vielmehr dem Respekt vor dem Dhamma (der buddhistischen Lehre, in Sanskrit: Dharma), den der Mönch oder die Nonne verkörpert/repräsentiert.
Heutzutage entscheiden sich immer weniger Menschen in Asien für das Mönchsleben. Gab es vor 40 Jahren bei 1 Mio. Tibetern noch über 110.000 Mönche und Nonnen, so sind es heute bei 2,7 Mio. Einwohnern nur noch 46.000, wobei hier mit der Annexion durch die Volksrepublik China ganz spezifische historisch-politische Gründe vorliegen. Nicht so drastisch ist der Rückgang, der auch in anderen traditionell buddhistischen Ländern zu beobachten ist. Demgegenüber steht die Entwicklung, dass seit dem 20. Jahrhundert Menschen aus Nordamerika, Europa und Australien die Gelübde der Mönche und Nonnen ablegen. In einigen Ländern Asiens (Taiwan, Südkorea) ist auch eine zunehmende Bedeutung des Ordens der Nonnen zu bemerken. Auch in Ländern, in denen der Nonnenorden nicht existierte (Thailand) oder als praktisch ausgestorben galt, gibt es Bestrebungen, diesen zu beleben. In Sri Lanka gibt es bereits seit Jahrzehnten wieder einen lebendigen Nonnenorden mit z. T. prominenten Mitgliedern (z. B. der verstorbenen deutschstämmigen Ayya Khema).

Die Mönchs- und Nonnenregeln

In der Patimokkha (Pali) bzw. Pratimoksha (Sanskrit) sind sowohl Mönchs- und Nonnenregeln dargelegt, als auch, welche Zeremonien im Ordensleben abzuhalten sind. Sie regeln alle Bereiche des Ordenslebens. Vollordinierte Nonnen (Bikkhunis bzw. Bikshunis) haben mehr Regeln als vollordinierte Mönche. Neben dem Leben des Vollordinierten gibt es auch die Möglichkeit, als Novize (samanera, samaneri) in den Orden einzutreten und den Weg zu gehen. Die Regeln im Orden sind demokratisch gestaltet und orientieren sich am Wohl der Mehrheit und dem Einklang mit Buddhas Lehren. Die höchste Bestrafung ist der Ausschluss aus dem Orden. Ein Mönch oder eine Nonne verliert die Ordination, wenn ein "Ausstoßendes Vergehen" oder Pārājika (siehe Laisierung) begangen wurden. Die Person kehrt durch den Fehltritt in den Laienstatus zurück und darf in dem Leben kein Mitglied des Ordens mehr sein. Der Buddha gab aber auch die Erlaubnis, das Training als Mönch oder Nonne zu beenden. Wird dies ordentlich vollzogen, liegt kein Fehler vor.

Polizei jagt 33-Jährigen

Mönch löst riesigen Skandal in Thailand aus

    • Mönch Wirapol Sukphol
      Bangkok - Dieser buddhistische Mönch löste den wohl größten religiösen Skandal aus, den Thailand je gesehen hat. Jetzt sucht die thailändische Polizei nach ihm. Folgende Verbrechen hat er auf dem Kerbholz


Vor einigen Wochen kannte kaum einer den thailändischen Mönch Wirapol Sukphol. Jetzt ist der 33-Jährige die Hauptfigur in dem größten religiösen Skandal, den es in dem buddhistischen Land je gab.
Geldwäsche, Vergewaltigung, Rauschgifthandel und Spendenbetrug sind nur einige Vorwürfe, die die Behörden dem schillernden „Jet-Set-Mönch“ machen. Hinzukommen sollen Fahrerflucht und Totschlag. Ganz Thailand schaut gefesselt auf die immer neuen Details, die ans Licht kommen. Wo sich Wirapol derzeit aufhält, ist unklar. Nach einem Meditationsaufenthalt in einem französischen Kloster soll er jetzt auf der Flucht und möglicherweise in den USA sein.
Öffentlich wurden seine Exzesse erst im vergangenen Monat, als ein Youtube-Video auftauchte. Darauf zu sehen: der mit orangener Robe bekleidete Mönch mit einer angesagten Piloten-Sonnenbrille und einer Louis-Vuitton-Tasche in einem Privatflugzeug. Das Video provozierte eine Welle der Kritik, aber auch Kommentare wie diesen: „Wir starten das Boarding, Air Nirvana“.

Polizei: "Noch nie war ein Mönch in so viele Verbrechen verwickelt"

Seitdem machen sich die Behörden daran, das Luxusleben des Mönchs aus dem armen Nordosten Thailands etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Und selbst die Polizei ist überrascht. „Über die Jahre hat es mehrere Fälle gegeben, in denen Männer die Robe missbrauchten. Aber noch nie war ein Mönch in so viele Verbrechen verwickelt“, sagt der Hauptermittler des Falls, Pong-in Intarakhao.
Immer neue Details kommen ans Licht. Sein Vermögen schätzen die Ermittler auf rund eine Milliarde Baht (rund 25 Millionen Euro). Thailands Anti-Geldwäsche-Behörde entdeckte 41 Bankkonten, die mit dem Mönch in Zusammenhang gebracht werden. Zwischen 2009 und 2011 soll Mönch Wirapol für 95 Millionen Baht (rund 2,4 Millionen Euro) 22 Mercedes-Luxuslimousinen angeschafft haben, die er entweder auf dem Schwarzmarkt verkaufte oder als Geschenk an ältere Mönche gab. Er soll außerdem in Spendenbetrug, Geldwäsche und Drogenhandel verwickelt sein.

In seiner Heimatprovinz wurden ihm übernatürliche Kräfte nachgesagt

„Ich habe mich immer gewundert, wie ein Mönch so viel Geld haben kann“, sagt Piya Tregalnon, einer seinen Privatpiloten. Ein Inlandsflug in der Privatmaschine koste immerhin 300.000 Baht (rund 7400 Euro). Und der Mönch habe immer bar bezahlt, berichtet der Pilot in einem über Facebook geposteten Kommentar. Nach wie vor bleibt es aber auch für die Ermittler ein Rätsel, wie der Mönch so viel Geld anhäufen konnte.
Die Behörden machen ihn auch für einen Unfall vor drei Jahren mit Fahrerflucht verantwortlich, bei dem ein Mensch starb. Hinzukommen verschiedene sexuelle Beziehungen mit Frauen, eine Todsünde für Mönche in Thailand, die nicht einmal Frauen berühren dürfen.
In seiner Heimatprovinz Ubon Ratchathani im Nordosten des Landes bewunderten ihn die Menschen wegen seiner angeblichen übernatürlichen Fähigkeiten. Ihm wurde nachgesagt, fliegen zu können, übers Wasser zu laufen und mit Gottheiten zu sprechen. Jetzt ist die Liste seiner enttäuschten Anhänger lang.

"Mönche sind auch normale Männer mit Wünschen und Gelüsten"

„Seine Stimme war schön, es faszinierte uns. Er fesselte uns alle mit seinen Worten“, erinnert sich Onsa Yubram. Wenn seine Predigt vorbei war, seien die Menschen zu ihm gestürmt, um zu spenden. Osna fühlt sich jetzt betrogen, glaubt aber weiter an den Buddhismus. „Als Buddhistin kann ich verstehen, was passiert ist“, sagt sie. „Mönche sind auch normale Männer mit Wünschen und Gelüsten.“
Kritiker sagen, der Skandal um den Mönch ist ein extremes Beispiel für die allgemeine Krise des Buddhismus in einem Land, das sich immer weiter vom Glauben entferne. Das Nationale Buddhismusbüro gab zu, von den 61.416 Ganztagsmönchen in Thailand seien im vergangenen Jahr rund 300 getadelt worden oder hätten ihre Robe abgeben müssen. Die Delikte hätten sich allerdings in den meisten Fällen auf Alkoholkonsum und Kontakte zu Frauen beschränkt.
AP

Freitag, 28. Juni 2013

Meine Träume leben in Khon Kaen, Thailand: Hast du Tripper oder...

Meine Träume leben in Khon Kaen, Thailand: Hast du Tripper oder...: Herzlich Willkommen bei meinem Blog über mein Leben und meine Erlebnisse im Paradies. Der alte Spruch, den wir früher oft benutzten, ...

Hast du Tripper oder...




Herzlich Willkommen bei meinem Blog über mein Leben und meine Erlebnisse im Paradies.

Der alte Spruch, den wir früher oft benutzten, "Hast du Tripper oder Schanker, dann bist du noch lang kein Kranker, erst wenn die böse Syphilis ...., dann hat's dich erwischt!" bekommt eine ganz neue Bedeutung.

Tripper entwickelt sich zur unheilbaren Krankheit

BEI DER ?KAVALIERSINFEKTION? WERDEN ANTIBIOTIKA-RESISTENZEN BEOBACHTET

FA06/2013) Die Kehrseite der zunehmend ungeschützten
Kontakte zwischen risikofreudigen Touristen und thailändischen Frauen ist der
sprunghafte Anstieg von Geschlechtskrankheiten. Ein ernstzunehmendes Problem, das thailändische Gesundheitsdienste mit allen Mitteln bekämpfen. Sie starteten Aufklärungskampagnen. Denn zu oft lautet bei Sextouristen und Thais nach einer ärztlichen Untersuchung der Befund: VD. 
Die Abkürzung steht für Veneral Desease, also Geschlechtskrankheit.

Das Sexualverhalten hat sich verändert!
Die Häufigkeit der Geschlechtskrankheiten hatte seit den 1980er Jahren stark
abgenommen. Die HIV-Epidemie führte zu größerer Vorsicht bei Sexualkontakten und zum vermehrten Gebrauch von Kondomen (Safer Sex). Doch in jüngster Zeit wurde ein erneuter Anstieg der sexuell übertragbaren Erkrankungen (STD) registriert. Begründet wird die Zunahme damit, dass HIV insbesondere unter jungen Erwachsenen zunehmend als behandelbare, nicht zwingend tödliche Infektion angesehen wird. Diese Einstellung führt zu einer teilweisen Abkehr von Safer-Sex-Praktiken und zu höherer Risikobereitschaft bei Sexualkontakten.

Experten warnen: Durch das veränderte Sexualverhalten
ist die Verbreitung von Syphilis und Tripper besorgniserregend. In Thailand
gibt es so viele Infizierte wie seit Jahren nicht mehr. Und der Tripper wird
mehr und mehr zur Bedrohung, da er sich aufgrund von Antibiotika-Resistenzen zu einer unheilbaren Krankheit entwickelt. Zudem erleichtert eine Syphilis- oder Tripper-Infektion die Ansteckung mit dem HIV-Virus, der nach wie vor als unheilbar gilt.



Vorsicht ist also angesagt, bei dem abendlichen Gang um die Häuser!

Gonorrhoe (Gonorrhö, Tripper) 
ist eine Infektionskrankheit, die durch das Bakterium Neisseria gonorrhoeae (Gonokokken) ausgelöst wird. Häufigstes Symptom bei Männern ist eitriger Ausfluss aus der Harnröhre. Bei Frauen betrifft der Ausfluss vor allem den Gebärmutterhals.

WHO warnt: Keine Heilung

Für Millionen von Menschen, die sich mit der Geschlechtskrankheit Tripper
infizieren, könnte es in absehbarer Zeit keine Heilung mehr geben. Davor warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Gegen ein Breitband-Antibiotikum, das bislang allgemein als letzte Behandlungsmöglichkeit für die Gonorrhoe galt, seien in vielen Ländern Resistenzen beobachtet worden.
Dadurch steige die Gefahr, dass sich eine mutmaßlich harmlose ?Kavaliersinfektion? zu einer schweren und schließlich tödlichen Erkrankung auswachse.

 Die Gonorrhoe wird durch hohe Infektionsraten und schwindende Behandlungsmöglichkeiten zu einer bedeutenden Herausforderung für das Gesundheitswesen?, so die zuständige WHO-Expertin Manjula Lusti -Narasimhan.
Jedes Jahr würden sich weltweit 106 Millionen Menschen ?fast ausschließlich
beim Geschlechtsverkehr? mit der Krankheit infizieren.
Neben erheblich größerer ?Wachsamkeit? von Medizinern bei der
Anwendung von Antibiotika zur Bekämpfung von Gonorrhoe seien dringend
Forschungen zur Suche nach alternativen Behandlungsmethoden erforderlich,
forderte Lusti-Narasimhan. ?Wenn Gonokokken unheilbar werden, sind die Folgen für die Gesundheit äußerst schwerwiegend?, warnte sie.

Übergreifen auf andere Organe
Die Tripper-Bakterien heften sich an Schleimhautzellen der
Harnröhre oder des Gebärmutterhalses und schädigen das Gewebe durch Entzündung mit eitrigem Ausfluss. Ohne Behandlung können die Infektionen leicht auf andere Organe übergreifen. Durch die Wunden im Genitalbereich wird zudem das Risiko der Übertragung des Aids-Erregers HIV erheblich erhöht.

Antibiotika-Resistenzen, wie sie in letzter Zeit verstärkt bei der Gonorrhoe beobachtet worden seien,
?können töten?, heißt es bei der WHO. Zumindest aber würden sie Behandlungen erheblich schwieriger machen, die Leiden von Patienten und deren Familien vergrößern und zu erheblichen Kostensteigerungen führen. Zu den vermeidbaren Ursachen gehöre eine zu häufige, leichtfertige und nicht zielgerichtete Anwendung von Antibiotika, aber auch die Verwendung von Medikamenten schlechter Qualität.



Jeder Zweite hat ungeschützten Sex
Zu den Verdächtigen zählt der allein reisende Thailandurlauber. Studien haben allerdings gezeigt, dass bis zu 20 Prozent aller Reisenden die Gelegenheit zum Sex nutzen, wenn sie sich zufällig bietet,
jeder Zweite ungeschützt. Besonders hoch ist naturgemäß das Risiko, sich zu infizieren, beim käuflichen Sex.

Volkskrankheit Depression
Die Krankenkasse DAK wollte es wissen: Vor welchen Krankheiten haben Deutsche Angst? 
Nach der Forsa-Umfrage führt die Angst vor Krebs das Ranking an. 73
Prozent der Befragten nannten diese Erkrankung.
Dann folgen: Angst vor Unfall (57 Prozent), Sorge vor dem Schlaganfall (54 Prozent), Alzheimer und Demenz (54 Prozent), Herzinfarkt (45 Prozent), Bandscheibenvorfall (38 Prozent), Depressionen (36 Prozent), Lungenkrankheit (27 Prozent), Diabetes (20 Prozent), Angst vor Aids (19 Prozent). 

Als auffällig bezeichnet die DAK die 36 Prozent bei Depressionen. Fachkreise würden schon seit einiger Zeit vor psychischen Krankheiten warnen. Düstere Prognosen gingen davon aus, dass Burn-out und Co.zur neuen Volksseuche werden könnten. 
Im Bewusstsein der Deutschen sei die Angst vor psychischen Erkrankungen angekommen.

Hier noch zum Schluß ein blöder Spruch eines Bekannten hier in Thailand:

Also Jung´s,vor Aids braucht Ihr keine Angst zu haben, denn damit kann man ja noch 10-15 Jahre leben, oder wollt Ihr noch älter werden Ihr alten Socken ??? ;-)

Ich wünsche Euch noch eine schöne Woche.

Hier noch der neueste Bericht über das o.g. Problem:

HIV-und Syphilis-Infektionen unter homosexuellen Männern in Bangkok sind nach einem gestern veröffentlichten Bericht durch Thai und US-Gesundheitsbehörden, gestiegen.


„Diese Daten zeigen eine anhaltende und wachsende Anzahl von HIV und Syphilis-Infektionen bei MSM in Bangkok“, sagte der Report des „Centers for Disease Control and Prevention“, der wöchentliche Report betreffend die Morbidität und Mortalität.
pch
 Bangkok. Syphilis-Fälle unter MSM (Männer, die Sex mit Männern haben) haben sich in Bangkok mehr als verdoppelt, von 5 % im Jahr 2005 auf 12,5 % im Jahr 2011, während HIV-Fälle von 24,5 % auf 29,4 % im gleichen Zeitraum anstiegen.
Die Daten für den Bericht kamen von der bekannten „Silom Community Clinic“ in Bangkoks Gay Rotlichtviertel.
Die Klinik wurde im Jahr 2005 als Joint Venture zwischen dem thailändischen Gesundheitsministerium und dem „US-Center for Disease Control“ gegründet und bietet kostenlose und vertrauliche Tests in einer Umgebung an, die auf die Anliegen und die Gesundheit der MSM-Community eingestellt ist."
Die Daten im Bericht sind ausschließlich von Männern, die sich in der Silom Community Clinic meldeten und um Hilfe baten. Sie beruhen auf Tests für sexuell übertragbare Infektionen und sind somit kein absolutes Barometer für die gesamte Gemeinschaft der Homosexuellen in Bangkok, berichtet AFP.
Im Bericht wird auch darauf hingewiesen, daß Männer, die sich immer wieder selbst testen, oft ein risikoreicheres sexuelles Verhalten zeigen, und deshalb die Erkrankungen angestiegen sein könnte.
Die Daten zeigen jedoch die dringende Notwendigkeit für präventive Interventionen, um die Ausbreitung von HIV und STI in dieser Risikogruppe zu reduzieren, so schließt der Bericht.
Quelle: Tip-Thailand

Sonntag, 9. Juni 2013

Urlaub oder Leben in Thailand


Liebe Freunde meines beliebten Thailand-Blogs, heute geht es im zweiten Abschnitt um die Frage, wieso ist ein Urlaub in Thailand billiger als in Italien.


Ob für einen kurzen Aufenthalt oder den Rest des Lebens - Thailand ist ein Paradies mit angenehmen Klima, freundlichen Menschen und idealen Bedingungen für einen geruhsamen Ruhestand.

Im Jahr 2012 verzeichnete Thailand etwa 22 Millionen Touristenbesuche, darunter fast 700.000 Deutsche. Trotz dieser enormen Popularität gilt: Im fernen Südosten ist vieles so völlig anders als hierzulande, dass man immer wieder Neues entdeckt und und vor allem Stoff für Verwunderung findet. Noch mehr als für wunderschöne Strände, Landschaften und Städte gilt dies für die scheinbar immer lächelnden Thailänder selbst. 
Welche für uns Europäer unerwarteten Verhaltensweisen es zu verstehen und welche Stolperfallen es im thailändischen Alltag zu meiden gilt, darüber sollte man sich vorher hier informieren. 
Entspannt währt am längsten” 


Als Rentner in Thailand unbeschwert leben !

Den Urlaub oder etwa auch den Lebensabend unter Palmen zu verbringen hört sich heute für viele Rentner wie ein Traum an, muss aber keiner bleiben!
Seniorenresidenzen:

Ob in Bangkok, Phuket, Hua Hin, Chiang Mai oder in Pattaya - in nahezu allen Regionen in Thailand gibt es Seniorenresidenzen, die das Leben im Ausland traumhaft einfach machen.

Die Appartements oder Häuser, die in den Seniorenresidenzen angeboten werden, sind in der Regel barrierefrei und in eine Anlage integriert, zu der Wellness-Einrichtungen und gastronomische Angebote gehören. Hinzu kommen Freizeitangebote und bei Bedarf Betreuungs- und Pflegedienste.

Ein Alterswohnsitz in Thailand bringt viele Vorteile mit sich, vom angenehmen Klima und der herrlichen Landschaft einmal ganz zu schweigen.

Neue günstige Häuser sind weiterhin preiswert:

Ob Phuket, Hua Hin, Chiang Mai oder in Pattaya - die Immobilienpreise in den Touristikregionen Thailands mit Meerblickschnellten in den vergangenen Jahren in astronomische Höhen.

Dennoch findet man immer noch erschwingliche Immobilien etwas abseits von den Touristik Zentren gelegen.
Durch den Wirtschaftsboom in den vergangenen Jahren hat sich vieles geändert, das Angebot ist riesengroß doch "schwarze Schafe" gibt es immer noch. Also Vorsicht vor überteuerten Immobilienangeboten in Thailand!

Betreutes Wohnen in Thailand:

Für Personen, die den Alltag nicht mehr allein bewältigen können, gibt es mittlerweile auch im Thailand die Möglichkeit, betreutes Wohnen in Anspruch zu nehmen.
Vor der Übersiedelung in das Land des Lächelns, sollten die Formalitäten unbedingt bis ins Detail geklärt werden, um spätere Überaschungen zu vermeiden.

Rentenleistungen im Ausland:
Die Rentenleistungen hängen ganz davon ab, wie lange und wo Sie in Ihrem Berufsleben tätig waren.
Sind Sie zum Beispiel in Deutschland einem Job nachgegangen bis Sie das Rentenalter erreicht haben und haben Ihren Wohnsitz anschließend nach Thailand verlegt, dann bekommen Sie die Rente vom deutschen Staat. 

Sollten Sie allerdings ganz oder zum Teil im Ausland gearbeitet haben, müssen Sie (zusätzlich) einen Antrag beim ihrem lokalen Rentenversicherungsträger stellen - Ihr Arbeitgeber kann Ihnen dabei sicherlich weiterhelfen.

Nach Thailand auswandern:

In der Umgebung von Bangkok sind in den letzten Jahren verschiedene Einrichtungen entstanden, die sich speziell an den Bedürfnissen von Rentnern und Pensionären ausgerichtet haben.
Der Vorteil einer derartigen Einrichtung: Das Leben im Thailand fällt nicht schwer. Ansprechpartner und Gleichgesinnte sind meist vor Ort, sodass die Eingewöhnung schnell von statten geht.



Abschitt zwei: 

Wieso ist es hier in Thailand billiger?

Ein gewichtiger Faktor ist das allgemeine Preis- und Lohnniveau, das sich von Land zu Land stark unterscheiden kann.

Der tatsächliche Preis einer Urlaubsreise hängt von vielen Faktoren ab. Obwohl es zunächst unlogisch klingt, ist es möglich, dass ein Urlaub in Italien teurer ist als eine Reise ins ferne Thailand. Einer der Kostenpunkte ist die Anreise bzw. der Flug. Hier spielt tatsächlich die Entfernung des Urlaubsziels eine große Rolle, grundsätzlich wird die Anreise mit jedem zurückgelegten Kilometer ein bisschen teurer. Dieser Kostenpunkt kann jedoch von anderen Aspekten mehr als ausgeglichen werden.
Ein gewichtiger Faktor ist das allgemeine Preis- und Lohnniveau, das sich von Land zu Land stark unterscheiden kann. Im Vergleich sind die Löhne und Preise in Italien um ein Vielfaches höher als in Thailand. Durchschnittlich erwirtschaftete ein italienischer Staatsbürger im Jahr 2011 Einnahmen von rund 24.900 €, das Pro-Kopf-Einkommen in Thailand betrug hingegen umgerechnet bloß 6500 €. Entsprechend billiger sind die Arbeitskräfte wie Köche, Kellner oder Zimmermädchen in dem asiatischen Staat.
Dazu kommt, dass auch das allgemeine Preisniveau in Thailand wesentlich tiefer liegt als in Italien. Das macht beispielsweise auch die in der Hotelküche benötigten Rohmaterialien günstiger. Einen Anhaltspunkt dafür liefert der jährlich aktualisierte Big-Mac-Index: Da der Burger punkto Zubereitung weltweit fast identisch ist, lässt dessen Verkaufspreis auf das unterschiedliche Preisniveau schließen. In der Eurozone kostet ein Big Mac durchschnittlich 3,58 €,in Thailand nur 2,19 €. Aus diesen Gründen kostet auch ein Urlaub in dem südostasiatischen Staat oft weniger als in Italien.

(WirtschaftsBlatt, Print-Ausgabe, 2013-06-05)

Dienstag, 28. Mai 2013

Als Rentner in Thailand




Tatort Thailand  


Als Rentner in Thailand! 




Rentner (71) nach Nippel-Trick beklaut


Bangkok – K.o. statt Koitus!

So hatte sich Rentner Georg E. (71) seinen Abend in 

Pattaya (Thailand) wohl nicht vorgestellt. Er wurde Opfer 

des „Nippel-Tricks“ thailändischer Liebesdamen.

Der Rentner aus Hagg (Bayern) sprach eine Prostituierte 

auf der Straße an, nahm sie mit in sein Apartment.

Was er nicht wusste: Die Frau hatte sich K.o.-Tropfen auf 

die Brüste geschmiert – nach kurzem Schmusen wurde 

Georg E. bewusstlos.

Als er wieder zu sich kam, war die Frau mit 65 000 Euro, Schmuck und Laptop verschwunden. Fahndung läuft.





Pattaya Thailand –  Wieder einmal wurde ein 67-jähriger Deutscher unter Drogen gesetzt und auf seinem Hotelzimmer ausgeraubt.

Am Freitagabend fand ein 60-jähriger Tourist seinen deutschen Freund bewusstlos in seinem Hotelzimmer und alarmierte die Polizei und Rettungskräfte. Die Sanitäter konnten den bewusstlosen 67-jährigen Berliner recht schnell wieder stabilisieren und zum Leben erwecken. Das immer noch benommene Opfer erzählte den Beamten seine Geschichte. Er hatte kurz vorher eine etwa 30 bis 35-jährige Frau kennengelernt, die anscheinend gefallen an dem Deutschen fand und ihn auf sein Zimmer begleiten wollte. Dort war die Frau sehr um das Wohlwollen des Deutschen bemüht und machte ihm als erstes einen Kaffee.
Kurz nachdem der 67-jährige den Kaffee getrunken hatte, wurde er müde und fiel in Ohnmacht. An mehr kann er sich nicht mehr erinnern. Nachdem der Deutsche wieder halbwegs klar denken konnte, bemerkte er, dass die freundliche Kaffeetante seinen Safe ausgeräumt hatte. Laut Angaben des Berliners befanden sich in seinem Safe etwa 10.000 Baht und 12.000 Euro an Bargeld. Eine Überprüfung der Sicherheitskameras bestätigte zwar, dass der Deutsche die Frau mit auf sein Zimmer genommen hatte, allerdings hatte sich die Rezeption weder die Daten notiert, noch eine Kopie der ID-Karte angefertigt. Der 67-jährige wurde nach seiner Aussage vorsichtshalber in ein Krankenhaus gebracht und untersucht. Von seiner Begleitung fehlt bisher jede Spur.

 Hier wird ihnen geholfen!

NEU! Seit 15. Oktober in Thailands Apotheken!
Viagra für Arme!

Bangkok. Die Pharmazeutische Organisation der Regierung (GPO) wird ein neues generisches Potenzmittel produzieren und am 15. Oktober 2012 auf den Markt bringen. Das generische Anti-Impotenzmittel soll unter dem Namen „Silagra“ vertrieben werden. 
Der Chef der Government Pharmaceutical Organisation (GPO) Witt Artavatkun sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, daß die Food and Drug Administration (FDA) der GPO die Erlaubnis erteilt habe, Silagra zu produzieren.
Dabei soll das Viagra-Äquivalent das generische Sildenafil enthalten. Hierbei handelt es sich um den gleichen Wirkstoff der auch in Viagra enthalten ist.
Das generische Medikament wird in Tablettenform in Dosen von 50mg und 100mg zum kauf angeboten.
Viagra und viele Fälschungen werden so günstig auf dem Markt angeboten. Bei unseren Preisen, sagte der Chef der GPO, lohnt es sich für die Fälscher nicht mehr, ihre kopierten Produkte auf den Markt zu bringen.
Er sagte weiter, daß immer mehr ältere Menschen in Thailand diese Droge benutzen und sie immer beliebter wird. Allerdings kann sich die ärmere Bevölkerung die teuren Viagra Pillen nicht leisten. Bei unseren Preisen, betonte er, sind die Pillen für jeden erschwinglich.
Folgende medizinische Stoffe und Hilfsstoffe sind in Sidegra-Viagra Tabletten von Pfizer INC. enthalten:

medizinisch wirksamer Teil:
• 140.5 mg Sildenafilcitrat
 
Daneben diese Hilfsstoffe:
• Lactose
• Indigodisulfonsäure und Aluminiumsalz
• Croscarmellose Natrium
• Mikrokristalline Cellulose
• Wasserfreies Calciumhydrogenphosphat
• Hypromellose
• Magnesiumstearat
• Titandioxid
• Triacetin
 

Sidegra-Viagra ist ein Medikament zur Behandlung von Erektionsstörungen. Bei einer Erektionsstörung wird der Penis nicht steif (genug) oder bleibt nicht lange genug steif, um befriedigenden Sex zu erleben. Viagra/Sildenafil (der Wirkstoff) entspannt indirekt die Blutgefäße im Penis. Auf diese Weise strömt bei sexueller Erregung das Blut leichter in den Penis und eine Erektion stellt sich ein. Bei dem Gebrauch von Sildenafil stellt sich eine Erektion nur bei sexueller Erregung und nicht bei der bloßen Einnahme des Medikamentes ein.